Lies sich 1997 gern in die Reagenzgläser schauen: die Redaktion von "Forschung aktuell" (Bild: Deutschlandfunk/Gabriele Winkler)
Am 3. April 1989 wurde die erste Sendung von "Forschung aktuell" ausgestrahlt. Seither liefert der Deutschlandfunk jeden Nachmittag ab 16:30 Uhr Aktuelles aus Naturwissenschaft und Technik. Bis heute sind es rund 21 000 Kurzbeiträge sowie etwa 1300 Folgen von "Wissenschaft im Brennpunkt". Jetzt haben Sie, Hörer wie Forscher, das Wort.
Bis zum 30. April bitten wir Sie, Ihre Glückwünsche, Wünsche und Kritik an forschungaktuell@dradio.de zu schicken. Wir werden sie auf unserer Geburtstagswunsch-Liste veröffentlichen. Vorab bitten wir Sie jedoch schon um Verständnis, dass wir die Beiträge aus Platzgründen bearbeiten und kürzen.
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Blumen für Blumenthals Redaktion! Die einen erfinden das WWW, die anderen die Wissenschaft im Radio, beides anno 1989. Das passt gut zusammen, und wir vom GFZ wollen unsere Blumen weiterhin gern in den bunten Strauss der Wissenschaft stecken, den uns "Forschung aktuell" seit 20 Jahren täglich (!) zusammenstellt.
Professor Reinhard Hüttl, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Geoforschungszentrums GFZ, Potsdam
Herzlich möchte ich mich bei Ihnen für Ihre allzeit interessante, manchmal auch witzige Sendung bedanken. Mir scheint, als wenn ich Ihre Sendung "schon immer" hörte, da ich schon einige programmierbare Radios mit Kassettenrecordern damit kaputt gemacht habe. Mit meinem Dank wünsche ich Ihnen auch in Zukunft immer wieder interessante Themen!
Ingeborg Heinebrodt, Coburg
Die Sendung, die Ihr jeden Tag macht, finde ich echt gut! Ich höre Euch schon seit gefühlten zehn Jahren und muss sagen, dass Ihr echt einen guten Job macht. Besonders gut finde ich, dass Ihr Beiträge aus allen Bereichen der Forschung in Eure Sendung aufnehmt. So kriege ich als Hörer es immer mit wenn irgendwo auf der Welt was Spannendes in der Forschung passiert. Als einzigen echten Kritikpunkt kann ich nur den folgenden nennen: Die Sendung ist zu kurz. Aber das macht Ihr wahrscheinlich mit Absicht so, aus Rücksicht auf die ganzen Leute da draußen. Also, macht weiter so!
Euer treu ergebener Fan und Zuhörer
Markus (Name geändert)
Wissenschaft ist kein Selbstzweck, sondern ein wichtiger Teil der Gesellschaft: Sie verändert die Welt, in der wir leben, Tag für Tag, und ohne wissenschaftliche Erkenntnis können wir die Herausforderungen der Zukunft nicht meistern. Dafür ist es wichtig, dass wir den Weg in die Wissensgesellschaft gemeinsam gehen. Forschungsergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln und ihre Bedeutung verständlich zu machen, ist nicht immer einfach. "Forschung aktuell" meistert diese Aufgabe seit 20 Jahren täglich mit Bravour: mit spannenden Reportagen, interessanten Interviews und fundierten Hintergrundinformationen. Herzlichen Glückwunsch an die Redaktion zu einem gelungenen Programm - weiter so!
Professor Otmar D. Wiestler, Wissenschaftlicher Vorstand und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebsforschungszentrums, Heidelberg
Wunderbar, dass die Verantwortlichen ein solches Durchhaltevermögen hatten und haben. In diesem Sinne: viel Erfolg in den kommenden 20 Jahren!
Christiane Götz-Sobel, ZDF, Vorsitzende der Wissenschafts-Pressekonferenz
Meiner Meinung nach
erhöht "Forschung Aktuell" die Kritikfähigkeit, wenn zum Beispiel wieder einmal eine neue statistisch kaum relevante Studie von Medizinern mit entsprechendem (dezentem) Unterton vorgetragen wird,
erweitert "Forschung Aktuell" Perspektiven, weil oft sehr viele und unterschiedliche Fachbereiche zusammen in eine Sendung und manchmal auch unter einen Aspekt fallen und
liefert "Forschung Aktuell" neue Ideen, denn die Sendung ermöglicht durch die Themenvielfalt und -auswahl eine Rekalibrierung von Blickwinkeln.
Alles in allem also ein dickes Lob! Danke und weiter so!
Ulrich Loup
Ihre ständigen Informationen zu Entscheidungen der Politik zu Forschungsthemen sind keine Informationen aus Wissenschaft und Technik. Man kann sie ausführlich in Ihren politischen Sendungen hören. Warum also Ihre kostbare Zeit verplempern.
D. Gensel, Neuendorf bei Rostock
Ich bin beinahe ein Hörer der ersten Stunde Ihrer Sendungen, durch die ich mich im Bereich der Naturwissenschaften auf dem Laufenden halte. Die Wissenschaft schreitet immer schneller voran. Daher ist es nur möglich durch gut recherchierte Informationen, die konzentriert, präzise und dabei noch verständlich vermittelt werden, einen Einblick in die Fortschritte der Wissenschaft zu bekommen.
Schön, dass Sie nun auch die Sendung "Sternzeit" als Audiodatei in Ihrem Internetangebot haben. Dies hatte ich zunächst sehr vermisst. Allerdings finde ich die Hintergrundgeräuschkulisse sehr unschön. Vor allem stört das Tuten am Anfang jeden Beitrags sehr. Ich würde mir sehr wünschen, wenn Sie hier eine neue Untermalung fänden oder einfach nur das Tuten herausnähmen.
Gerne würde ich Sie dazu ermuntern, in Ihren Beiträgen externe Links anzugeben die zu den Beiträgen passen. Diese Links fallen wahrscheinlich bei Ihren Recherchen ohnehin an. Wenn ich mich recht erinnere, hatte Ihr Internetauftritt früher deutlich mehr weiterführende Links. Ich hoffe, Sie mussten diese nicht aus rechtlichen Gründen abschaffen.
Bitte behalten Sie Ihre hohe Aktualität bei. Dies ist wichtig, um heutzutage informiert mitreden zu können. Auch hoffe ich, dass Sie Forderungen die Sendung auszuweiten oder zu verkürzen widerstehen. 30 Minuten Wissenschaft pro Tag, sieben Tage die Woche ist ein gutes Maß.
Harald Woerner, Wiesloch
In der Informationsflut, die uns heute täglich per Internet und Fernsehen mit Nachrichten aus der ganzen Welt überschwemmt, wird es immer schwerer, den Überblick über die rasanten Entwicklungen in Naturwissenschaft und Technik zu behalten. Wie gut, dass es da noch ein paar "Leuchttürme" gibt, die hier zuverlässig Orientierung geben: Mit seiner Sendung "Forschung aktuell" hat der Deutschlandfunk in den vergangenen 20 Jahren nicht nur in hervorragender Weise bewiesen, dass sich selbst komplexe Sachverhalte aus Biologie, Physik, Chemie & Co für ein breites Publikum spannend vermitteln und begreifbar machen lassen. Immer wieder ist es auch faszinierend zu erleben, wie es dem Team dank eines Pools kompetenter Autoren gelingt, aktuelle Fortschritte und Meldungen aus den unterschiedlichsten Disziplinen innerhalb kürzester Zeit präzise zu beurteilen und einzuordnen.
Professor Hans Schöler, Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin, Münster
Ich habe Ihre Sendung von Anfang an gerne gehört und kann kaum glauben, dass die Anfänge schon 20 Jahre zurückliegen. Viele Redakteure und Mitarbeiter(innen) betrachte ich mittlerweile als "alte Bekannte". Auch heute noch versäume ich nach Möglichkeit keine Sendung, und die Podcasts sind ja da sehr hilfreich.
Während meiner aktiven Dienstzeit als Chemiedozent an einer Pädagogischen Hochschule habe ich oft durch Ihre Sendungen wertvolle aktuelle Informationen und Hinweise bekommen, die man als Generalist braucht, um auch mal über den engeren Tellerrand hinauszusehen. Dabei ist mir immer wieder die journalistische und wissenschaftliche Qualität Ihrer Beiträge positiv aufgefallen; Ausrutscher waren da sehr selten. Auch die Auswahl Ihrer Interview-Partner war immer sehr glücklich (weniger allerdings manchmal deren akustische Verständlichkeit), da kamen wirkliche Fachleute und keine Talkshow-Experten zu Wort.
Für die Zukunft wünsche ich Ihnen noch viele Jahre erfolgreichen Arbeitens, eine große Zuhörerschaft, guten Rückhalt im Sender, und dass Sie dem Trend zum seichten Edutainment weiterhin erfolgreich widerstehen.
Ernst-G. Höhn, Ludwigsburg
Schön, dass es den Deutschlandfunk gibt. Er verhindert, dass die Bevölkerung völlig ver... Nur, wie bringt man die Leute, insbesondere die Jugendlichen, dazu ihn zu hören? Meine Lieblingssendung "Forschung aktuell" beispielsweise gehört in die Schule. Sie macht neugierig und fördert das Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern, was meines Erachtens dringend nötig wäre. Als Lehrer an einer beruflichen Schule würde ich gern mal ein Projekt zu diesem Thema angehen. Dazu müsste es allerdings gelingen, die Sendeinhalte vormittags über ein "Schulinfo-Radio" zu senden. Vielleicht haben Sie ja Ideen, wie man so etwas nachhaltig etablieren könnte, vorausgesetzt, es gibt Ihrerseits generell Interesse und Möglichkeiten einer Unterstützung.
B. Eydner
Die Sendung ist auch nach 20 Jahren absolut super! Deshalb abends wiederholen, unbeachtlich von Podcasting, Newsletter und Co.. Mir ist bekannt, dass im Deutschlandfunk seit Jahrzehnten eine abendliche und/oder nächtliche Wiederholung der Schlüsselsendungen des vorangegangenen Tages abgelehnt wird, aber durch die Hartnäckigkeit dieser Ablehnung wird diese Fehlentscheidung auch nicht richtiger! WDR 5 ist schließlich auch nicht dumm und denkt sich was dabei, wenn er so vorgeht! Deshalb zumindest auf Mittelwelle: Schlüsselsendungen wie "Forschung Aktuell" abends wiederholen lassen, lieber Herr Müchler!
Dieter Schyns, Lünen
Ich bin seit langer Zeit, ich glaube fast von Anfang an, begeisterter Hörer Ihrer Sendung. Besonders gerne höre ich "Computer und Kommunikation", "Sternzeit" und alles, was mit Astronomie zu tun hat. Sehr gut finde ich auch, dass Ihre Sprecher ein gutes Deutsch, langsam und deutlich sprechen. Wenn Sie so weitermachen, bleibe ich Ihnen sicher treu.
Karl Nollert
Diese Sendung ist mittlerweile ein zentraler Bestandteil in der medialen Wissenschaftskommunikation und hat in den letzten Jahren ganz wesentlich dazu beigetragen, auch komplexe und kontrovers diskutierte Forschungsthemen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Diese breite Vermittlung von Fachwissen schafft meiner Meinung nach erst die Grundlagen, um demokratische Entscheidungen zu sensiblen Themengebieten wie Gentechnologie, Stammzellforschung oder Atomenergie vorzubereiten. Mit einem "Weiter so" möchte ich Sie dazu ermuntern, diese wichtige Sendung fortzuführen und nach Kräften auszubauen.
Professor Oliver Brüstle, Institut für rekonstruktive Neurobiologie, Universität Bonn
Gerne einen großen Glückwunsch zu diesem Teil Ihrer Arbeit, die ich seit einigen Jahren über E-Mail genieße, da das aktuelle Anhören mir leider zeitlich nicht immer möglich ist. Man profitiert sowohl vom neuen Wissen und bleibt "am Ball" hinsichtlich der technisch-wissenschaftlichen Entwicklungen und Neuerungen. Weiter so - auch unter der neuen Intendanz - bitte! Weltbewegende Wünsche und Anregungen sind meiner Meinung nach nicht erforderlich, da Ihre Beiträge vielfältig und umfassend sind.
Marlene Atzbach, Bad Vilbel
Herzliche Glückwünsche zu 20 Jahren der besten Wissenschaftssendung in Radio oder Fernsehen. Dank der klaren Sprache und ausführlichen Erklärungen vermisst man die Bilder fast nie. Ich hoffe, dass die Sendung noch lange weiterbesteht.
Olaf Lenders, Eindhoven
"Forschung aktuell" ist ein einzigartiges Fenster in die Welt der Wissenschaft. Es ist eine hohe Kunst, in so kurzer Zeit, anspruchsvolle Themen verständlich darzustellen. Der Redaktion und allen Autoren ein herzliches Dankeschön dafür. Um 16.30 Uhr sollte an allen Unis das Radio anspringen, um den Mitarbeitern dort eine Fußleiter für den Blick über den Tellerrand anzubieten.
Im Jahr 1989 habe ich mein Studium aufgenommen. "Forschung aktuell" gehörte oft in mein Tagesprogramm. Gelegentlich konnte ich Themen vorschlagen und hatte Kontakt zu interessierten, begeisterten und begeisternden Redakteuren. Heute ist mein Tag so voll, dass ich nur noch zeitversetzt per Podcast zuhöre. Dabei bedauere ich beinahe, dass ich nur noch die Beiträge auswähle, die mich interessieren.
Mit der Zunahme der Bedeutung der Podcasts wird der Konkurrenzkampf für Sie härter. In meiner iTunes Auswahlliste streiten Sie mit den internationalen Wissenschaftssendungen um meine Gunst und gewinnen oft. Ich freue mich auf noch viele Jahre "Forschung aktuell",
Jan Herrmann, Wittmund
Seit mehr als 15 Jahren höre ich Ihre Sendung, leider jetzt unregelmäßiger, da der Service, die Sendungen eines Monats als MP3-Files auf CD zu beziehen, eingestellt ist. Angeblich wegen mangelnder Unterstützung des Senders. Ich bin damals auf das Abo aufmerksam geworden, weil es in Ihrer Sendung beworben wurde und war inhaltlich und preislich damit sehr zufrieden. Ich glaube, ich habe in dieser Zeit so gut wie keine Sendung verpasst!
Das ist jetzt leider anders geworden. Ich komme nicht immer dazu, mir alle Sendungen per podcast herunterzuladen. Einen Service, der es mir wieder erlaubt, die Sendungen eines Monats nachzuhören, würde ich sehr begrüßen. Sonst bleibt es leider bei "gelegentlichem" Hören und das finde ich schade.
Inhaltlich kann ich Ihr Konzept nur voll unterstützen. Im Newsletter von Forschung aktuell würde ich mir noch Angaben zur Informationsquelle, möglichst mit Link, wünschen. Außerdem gab es auf der oben genannten CD eine Kategorisierung der Themen in zum Beispiel Biologie, Medizin, Naturwissenschaften und so weiter. Eine Kategorisierung bei den Podcasts wäre für mich eine große Hilfe.
Thomas Heller, Haßfurt
Herzliche Gratulation zum Jubiläum, ich höre die Sendung seit vielen Jahren fast täglich, und der Mix an Themen gefällt mir.
Ihnen alles gute
Jayne-Ann Igel
Vielleicht sind wir (nicht) die typischen "Forschung aktuell"-Hörer: Zwei Studenten im schönen Tübingen. In jedem Fall haben wir beide größeres Vorwissen in Ihrem Arbeitsfeld. Als sogenannter Experte geht es einem ja schnell mal so: Man liest etwas über neue Forschungsergebnisse, zum Beispiel in der Tageszeitung. Und geht es dabei zufällig ums eigene Fachgebiet, reichen zwei Hände meist nicht aus, um die sachlichen Fehler und Ungenauigkeiten aufzuzählen.
Umso erfreuter sind wir das "Forschung aktuell"-Angebot gefunden zu haben. Hier kann man zuhören, ohne nach jedem zweiten Satz die Stirn zu runzeln. Und wenn man später doch noch etwas mehr wissen will und sich das Originalpaper der Forscher heraussucht, lässt sich die gute Arbeit des "Forschung aktuell"-Redakteurs direkt nachvollziehen.
Aus eigener Anschauung weiß ich: Wissenschaftsjournalismus ist eine Gratwanderung, vielleicht wie bei einem Grundschullehrer. Man muss hochkomplexe Zusammenhänge für eine durchschnittlich gebildete Zuhörerschaft herunterbrechen. Dass das nicht immer ohne gewisse Kompromisse geht, liegt auf der Hand. "Forschung aktuell" macht das gut, selbst bei wenig anschaulichen Disziplinen wie Mathematik und Physik. Uns gefällt aber nicht nur die Qualität, sondern auch die Auswahl! Also: weiter so!
Karl Urban, Tübingen
Obwohl ich in Aalen funktechnisch in einem "Tal der Ahnungslosen" wohne, in dem der Deutschlandfunk nur über Langwelle ordentlich zu empfangen ist, nehme ich Ihre Sendung regelmäßig auf Kassetten auf und höre die dann zeitversetzt bei Fahrradfahrten, zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit.
Anfangs brachte SWR-2 ja noch eine Sendung aus der Wissenschaft (etwas anders, mit Hörerfragen), aber die ist leider längst Geschichte. Seitdem ignoriere ich meine "Landesrundfunkanstalt" und wünschte mir manchmal, auch bestimmen zu können, wohin unsere Rundfunkgebühr fließt: zum Deutschlandfunk und nicht nach Stuttgart!
Macht weiter so!
Adalbert Hanßen, Aalen
Eine schöne Sendung macht Ihr! Und Ihr bekommt unter anderem das Kunststück fertig, dass ich als Hörer auch bei Themen dabeibleibe, die mich eigentlich nicht so interessieren würden. Vielleicht unter anderem dadurch, dass man den angenehmen Eindruck hat, dass die Moderatoren mit Leidenschaft bei der Sache sind. Hoffentlich mindestens noch mal 1300 Folgen lang.
Ein klitzekleiner subjektiver Kritikpunkt: die neue Gestalt der Sternzeit. Die erinnert mich ein bisschen an unser Mathebuch aus der Mittel- und Oberstufe. Denn a) ist die Musik arg prosaisch geworden - der gewisse Zauber von früher ist der Anmutung von Logarithmenpapier gewichen. Und b) klingt der Sprecher so ein bisschen gewollt-obercool, als wolle er gegenüber mir als Hörer bloß nicht in den Verdacht geraten, er würde etwa so was wie Faszination an der Materie empfinden. Da war sein Vorgänger einfach besser. Falls Ihr das noch mal (zurück)ändern würdet, wäre der Hörgenuss nicht geschmälert.
Michael Kuhlmann, Krefeld
Ich bin seit 20 Jahren Hörer von "Forschung Aktuell". Vordem auch Hörer der Sendungen über Medizin und Forschung die zwei Mal wöchentlich gesendet wurden. Sie haben einen festen Platz in meinen Tagesablauf. Früher, wenn ich keine Zeit hatte, ließ ich sie auf Kassette mitschneiden und hörte sie später an. Heute ist das natürlich einfacher geworden durch das AOD. Freue mich besonders darüber, dass die Mehrzahl der Kommentatoren die Genauigkeit und den Ernst zu den Themen haben, was ja für eine ernsthafte Darstellung notwendig ist. Die direkten Interviews mit Forschern und Technikern sind besonders wertvoll, da man so die Information aus erster Hand erhält. Die Darstellung auf der Webseite ist übersichtlich und die Links zu Instituten usw. sehr hilfreich. Ich würde mir wünschen das es so bleibt.
Günter Wild
Ich lausche seit ungefähr drei Jahren regelmäßig Ihren Nachrichten aus Forschung und Technik. Ich werde in diesem Jahr 42 Jahre alt. Und ich merke an mir selbst, wie sich der Bedarf an Information und Musik verändert. Radio à la SWR 3-Pseudojugenddudelfunk nervt zusehends. Dann lieber Klassik und Jazz… Die Forschungs-Neuigkeiten teile ich dann gerne meinen interessierten Freunde mit, natürlich immer unter Nennung der Quelle! Die Nachrichten höre ich vorzugsweise bei Ihnen. Drei Minuten Kurzabriss inklusive Verkehrsmeldungen bei anderen Sendern sind mir zu wenig. Bitte weiter so. Gerne auch 60 Minuten am Stück.
Martin Neumann, Friedrichshafen
Bin seit zehn Jahren regelmäßiger Hörer Ihrer Sendungen. Wochentags ist mir die Sendung zu früh, Samstag und Sonntag klappt es öfter. Da ich selbst im IT-Umfeld arbeite, ist besonders der Samstag interessant. Höre aber sonst auch oft den DLF, weil praktisch immer interessante Beiträge laufen, keine Werbung stört und auch Jazz zu hören ist. Habe mir bald nach Entdecken des DLF auf UKW einen zweiten Satelliten-Receiver für den Radio-Empfang angeschafft, weil die Qualität auf UKW Mono ohne Stereo mit Rauschen doch nicht so gut war.
Super Sendung, weiter so !
Andreas Aflenzer, Allhartsberg, Österreich
Ihre Sendung ist einfach wundervoll! Ich genieße sie schon mehr als 15 Jahre und verpasse keinen Beitrag! Es gibt nichts Vergleichbares bei den anderen Rundfunkanstalten!
Vielleicht gelingt es Ihnen, die wenigen Sendeminuten täglich von unnötigem Ballast zu befreien. Ich halte zum Beispiel für völlig überflüssig:
Die Zeitansage von Herrn Gerd Pasch
Den täglichen Hinweis auf das Nachlesen oder -hören im Internet (Ihre begeisterten Zuhörer wissen das!)
Langatmige Hinweise auf andere Sendungen -Bei Computer & Kommunikation, das digitale Logbuch.
So manches Feature am Sonntag
Günter Magnor, Mayen
Auch im Gefängnis wird Ihre Sendung gehört; ich bin über 15 Jahre als Hörer dabei, Tag für tag. Und ich bin sehr von Ihrer (technischen) Berichterstattung angetan. Ganz besonders verfolge ich die Sendungen über die Entwicklung im Computerbereich, denn ich bin aufgewachsen mit C64, Atari 1040, später über 286 zu 486…
Aber da ich prinzipiell vielseitig interessiert bin, schätze ich jeden Tag den Griff zum Radio. Da ich auf einen Fernseher verzichte und mich über Radio, Zeitungen, Zeitschriften (z.B. Spektrum der Wissenschaft) informiert halte, hoffe ich darauf, dass Sie Ihre Sendung beibehalten!
Thomas Meyer-Falk, Bruchsal
Seit 10 Jahren verfolgte ich regelmäßig Ihre Sendung dank MP3-Files auf CD. Und ich kann mich nur allen bisherigen Glückwünschen zu diesen außerordentlich fundierten Recherchen für die gelungenen Beiträge anschließen.
Nur eine Frage sei gestattet: Wie zukunftsfähig ist unsere Wissenschaft? Sind die Errungenschaften unserer Forschung zukunftsfähig im Sinne der globalen Aufgaben zur Reduzierung der CO2-Emission, zum Erhalt der Biodiversität, zur Herstellung der Chancengleichheit für alle Menschen? Ich verfolge politische Entscheidungen zu Klimaschutz und Verkehrsinfrastrukturplanung und stelle große Diskrepanzen fest. Beispiel: Luftbereifte Verkehrsinfrastruktur und Chancenboykott für Cargolifter und Transrapid. Das kann man nur als ausgebremste Zukunftstechnologien bezeichnen!
Ich würde mich freuen, wenn dieser Gesichtspunkt eine Mehrheit von Hörern interessieren würde und das einmal zu einer Themenfolge gereichen könnte.
Harald Naglatzki, Erfurt
Ich bin glücklich,dass es Euch gibt. Ihr seid die Bereicherung meines Samstags, an dem ich die in der Woche von Euch gesendeten Tagwerke als Dateien abrufe und höre. Ich bin Glücklich das es Euch gibt und was Ihr gebt. Bitte, bitte weitermachen. Schön wäre es, eines Tages auch solide Weiterbildungsprogramme auf dem Gebiet der Mathematik und den Naturwissenschaften in einer ähnlichen Qualität abrufen zu können. Daran sollte der Bund unbedingt interessiert sein.
Jörg Amend
Seit etwa 15 Jahren höre ich nach Möglichkeit jeden Nachmittag die Wissenschaftssendung des DLF einschließlich der "Sternzeit". Für mich als altgedientem Chemiker ist es immer eine angenehme Art, sich über Aktuelles aus Forschung und Technik zu informieren. Leider gibt es in Ihren Berichten immer wieder einen Wermutstropfen für mich: das Wort "Lithium". Es wird von den meisten Sprechern stets falsch als "Lizium" ausgesprochen! Der Name dieses Elements leitet sich von "lithos", Stein, ab, weil es in vielen Mineralen/Gesteinen vorkommt. Durch das "th" gibt es aber auch keinen Anlass, durch das nachfolgende "ium" das Lithium sprachlich zu "Lizium" werden zu lassen
Ansonsten natürlich herzliche Glückwünsche zum Jubiläum und - machen Sie weiter so! Seriöse Wissenschaftssendungen sind offensichtlich rar in der heutigen Zeit, in der wohl mehr auf Einschaltquoten, geringe Kosten und Unterhaltungswert geachtet wird.
Peter Dietrich, Rheinsberg
Ich glaube ich höre Ihre Sendung von Anfang an und ich bin sehr froh, dass es sie gibt. Ich danke Ihnen ganz herzlich für die vielen Beiträge die so viel Wissen vermitteln. Danke!
Werner Kuhl, Dortmund
Ich höre Ihre Sendung von Anfang an und das schon 20 Jahre, unglaublich. Viele Moderatoren(innen) betrachte ich mittlerweile als "alte Bekannte". Heute versäume ich keine Sendung mehr, denn ich höre alle Beiträge als Podcasts auf meinen Wegen. Weiter so. Die Podcasts lassen sich derzeit nicht durch meine Software (Podcatcher) automatisch downloaden. Wäre prima, wenn Sie das noch ermöglichen würden.
Jan Grundmann, Chemnitz
Ich bedaure, dass Sie im Untertitel Ihrer Sendung "aus Naturwissenschaft und Technik" haben und dies leider auch die Themenauswahl bestimmt. So interessant diese Themen sind, ist Wissenschaft sehr viel breiter gefächert, als lediglich naturwissenschaftliche und technische Aspekte zu berücksichtigen. Ich würde mir auch Berichte über Verhaltensforschung, Stadtforschung, diverse Sozialforschungen et cetera und so weiter wünschen.
Holger Martin, Berlin
Ich finde es schade, dass der erste Redakteur der Sendung, der das Format eingeführt hat, nirgendwo genannt wird. Weder auf der Webseite noch in der Programmzeitschrift konnte ich ihn finden. Dass die Sendung Spitze war und ist, ist in hohem Maße sein Verdienst.
Wolfgang Teschner, Hannover
Letzte Änderung: 06.05.2009 08:37 Uhr
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