Zum Ende der weltweit bedeutendsten Ausstellung für moderne Kunst, der documenta in Kassel, lädt Deutschlandradio Kultur zu einer Diskussionsveranstaltung und Performance am 1. September ein: Darunter Gespräche mit Künstlern und eine Audioperformance.
"Kunst zum Sprechen bringen" lautet der Titel einer öffentlichen Veranstaltung am Samstag, dem 1. September 2012 in Kassel, bei der Deutschlandradio Kultur einen Rückblick auf die documenta wirft. In Gesprächen mit den Künstlern Dora García, Natascha Sadr Haghighian und Cevdet Erek, dem Kunsthistoriker und Kurator Wulf Herzogenrath, dem documenta-Historiker Harald Kimpel und dem Kunstwissenschaftler Christian Saehrendt soll eine erstes Resümee gezogen werden.
Natascha Sadr Haghighian präsentiert außerdem eine Audioperformance zu ihrer documenta-Arbeit "d(13)pfad". Die weltweit bedeutendste Ausstellung für moderne Kunst geht am 16. September zu Ende.
Die Veranstaltung - 18.30 bis 20.00 Uhr - findet im Ständehaus Kassel statt. Da das Platzangebot begrenzt ist, ist eine Anmeldung unter documenta@dradio.de unbedingt erforderlich.
Ein Mitschnitt ist am selben Tag ab 23.05 Uhr im Programm von Deutschlandradio Kultur in der Sendung "Fazit. Kultur vom Tage" zu hören. Die Performance "pfad audio logs" von Natascha Sadr Haghighian wiederholen wir in der Sendung "Kurzstrecke 7" am 29. Oktober und 16. November jeweils um 0.05 Uhr.
Beiträge zum Nachhören
Fazit
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