Am 14. August wäre der Schriftsteller Erwin Strittmatter 100 Jahre alt geworden. Ehrenbürger und berühmter Sohn der südbrandenburgischen Stadt Spremberg. Den Tag wollte der örtliche Strittmatter-Verein ursprünglich groß feiern, gemeinsam mit der Stadt. Doch die entschied sich - mit Stimmen von SPD, CDU und FDP - dagegen.
Die Begründung: der Schriftsteller habe sich freiwillig den beiden deutschen Diktaturen angedient. Nun muss der Verein wohl allein den Umstrittenen ehren - unterstützt nur durch die LINKE, die meint, man feiere ja schließlich auch den Geburtstag des umstrittenen Preußenkönigs Friedrich II.
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