Nach 200 Jahren ständiger industrieller Revolutionen ist es schwer zu glauben, dass es nicht immer so weiter gehen sollte mit Wachstum und Wohlstand. Mittlerweile zeigt sich jedoch sehr scharf, dass mit den Kontereffekten der Wachstums-Ära nicht zu spaßen ist.
Dem Klimawandel werden inzwischen gravierende ökonomische Wirkungen attestiert, Mobilität und Technologisierung zehren rasend die Träger benötigter Energien sowie andere Ressourcen auf, während die Dynamik globaler Kapitalströme das Dilemma ständig weiter antreibt.
"Erneuerbar" ist am Ende der großen Wachstums-Party offenbar viel weniger, als gehofft wird. Wie reagieren die "Basic Instincts", wenn nicht mehr selbstverständlich ist, dass alles immer mehr wird, sondern die Substanz längst schrumpft?
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandradio Kultur
Denkmal für Richard Wagner in Leipzig
Sendezeit: 21.05.2013, 19:08
Versteckt aber nicht vergessen - Russland und Pussy Riot
Sendezeit: 21.05.2013, 18:07
Drohnen in der EU
Sendezeit: 21.05.2013, 17:49
dradio-Recorder
im Beta-Test: