Schluss mit Lammfleisch aus Neuseeland und Kiwis aus Chile. Bei den New Yorker Locavores, zu Deutsch Nahessern, kommt nur auf den Tisch, was im Umkreis von 200 Meilen gewachsen ist. Damit treiben sie den Regionaltrend auf die Spitze. Wer lokale Lebensmittel kauft, kann den Bauern und seine Schweine persönlich besuchen, stärkt die heimische Wirtschaft und schont das Klima - so die Theorie.
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Mythos Neo-Ökos
Ob Locavores in New York oder Biokäufer in Köln - die guten Einkaufsmenschen sind überall. Wenn immer mehr Menschen ökologisch und politisch korrekt einkaufen, das ist die Idee, dann passt sich der Markt an. Alles Wunschvorstellungen, sagt die Münchner Journalistin Kathrin Hartmann. In ihrem Buch "Ende der Märchenstunde" erklärt sie, warum diese Bewegung die Welt nicht besser macht.
Der Super-Koch
Wenn es stimmt, dass die Auszeichnung "Koch des Jahres" des Restaurantführers "Gault Millau" ein Trendbarometer ist, dann gilt in Zukunft: Weniger ist mehr. So kann die Wahl Wahabi Nouris vom Hamburger Restaurant "Piment" für 2010 deuten. Nouris preiswerte Aromaküche ohne Luxus könnte in der Krise den Weg in die Gourmetzukunft weisen.
Comeback der Stulle
Der Kühlschrank ist leer und es fehlt die Zeit, was Warmes zu essen? Dann wäre eine fremd geschmierte Stulle vielleicht das Richtige. Das Butterbrot ist der Newcomer in der urbanen Gastronomie. Und weil fast alle deutschen Kinder bergeweise Butterbrote verdrücken, sind die Stullenrestaurants voll. Nichts ist schließlich so lecker wie der Geschmack der Kindheit.
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Neonlicht
Luxuserotik erobert die Großstadt
Sendezeit: 05.02.2012, 13:51
Ein Museum bringt die Stadt voran
Sendezeit: 05.02.2012, 13:45
Alle Zeit der Welt
Sendezeit: 05.02.2012, 13:37
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