Leoluca Orlando will es noch einmal wissen: Zum vierten Mal kandidiert er für das Amt des Bürgermeisters von Palermo. Die Stadt hat ihren Ruf als Mafia-Zentrale weg, doch Orlando hat es in seinen früheren Amtszeiten geschafft, Palermo so etwas wie einen zweiten Frühling zu bescheren.
Man hat Orlando einen Mafiajäger genannt, aber auch einen Sonnenkönig und Traumfänger. Und obwohl er von einem Mitte-Links-Bündnis nominiert worden ist, ist er immer noch ein Einzelkämpfer - und ein Politiker, der in Deutschland viel populärer ist als in seiner Heimat.
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