17.02.2012 18:07 Uhr
Jüdische Umweltaktivisten und Rabbiner wollen Tora-Studium und Ökologie miteinander verbinden. Sie fordern Familien in den USA auf, einen Öko-Schabbat zu feiern und mal den Fernseher ausgeschaltet zu lassen.
In einer ehemaligen jüdischen Mädchenschule im Zentrum Berlins können Gäste am Schabbat ein koscheres Dinner bestellen. Mit ihrem Konzept wollen die Restaurantgründer auch Nichtjuden ansprechen, die sich für die Hintergründe des Brauchs interessieren.
Kein, Blut, keine Sahne, keine Butter: Die koschere Hühnersuppe zählt zu den traditionellen jüdischen Gerichten. Manche attestieren der "Goldenen Joich", wie die Suppe auch genannt wird, sogar wundersame Heilkräfte.
Die Frage, ob das KZ Theresienstadt ein kulturelles Zentrum Europas war, stellt das jüdische Kulturzentrum 92Y in New York. Die kreative Kraft der Lagerinsassen steht fünf Wochen lang im Fokus der Veranstaltungen der Reihe "Will To Create, Will To Live".
Im sogenannten Kairos-Dokument palästinensicher Christen wird Israel mit dem Apartheidsstaat Südafrika verglichen und zum Boykott israelischer Waren aufgerufen. Auch bei manchen christlichen Theologen in Deutschland stoßen diese Thesen auf Resonanz.
Von den über 700.000 KZ-Häftlingen, die Anfang Januar 1945 registriert sind, kommen bei den Evakuierungen der Lager mindestens 250.000 ums Leben. Brutalisiert durch den Krieg und die NS-Propaganda, beteiligten sich auch Zivilisten an Massakern.
Beiträge zum Nachhören
Aus der jüdischen Welt
Dalli Dalli Hans Rosenthal zum 25.Todestag für Online
Sendezeit: 10.02.2012, 18:07
Kosher Classroom für Online
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Das Kairos-Palästina Dokument
Sendezeit: 03.02.2012, 18:07
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