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AUS DER JÜDISCHEN WELT

NÄCHSTE SENDUNG

25.05.2012 18:07 Uhr



SENDUNG VOM 18.05.2012

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Der Traum vom eigenen Haus

Die israelische Kunstinitiative Habait in Berlin

Eine Gruppe junger Israelis organisiert in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen mit Künstlern aus ihrer Heimat. Die Initiative Habait - übersetzt das Haus - will israelische Kultur in Berlin präsentieren und den Austausch der israelischen Künstler untereinander stärken.

Aus der jüdischen Welt · 18.05.2012

 
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Tägliche Belege des Judenhasses

Die Ausstellung “Der Ewige Jude” in Jerusalem

In der Alltagskunst fanden und finden sich immer wieder Objekte, die beim genaueren Hinsehen Belege für den täglichen Judenhass bieten. Eine Auswahl antisemitischer Kunst- und Alltagsobjekte zeigt nun das Wolfson-Museum Jerusalem.

Aus der jüdischen Welt · 18.05.2012

 
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Zurück zu den eigenen Wurzeln

Das israelische Trio "Tafilallt" und seine modern interpretierten alten Gebete

Sakrale jüdische Dichtkunst aus dem Mittleren Osten, chassidische Niggunim und moderne hebräische Gedichte. So in etwa kann man beschreiben, was das Trio Tafillalt aus Israel musikalisch umtreibt. Vor kurzem haben die drei Israelis ihr Debütalbum in Deutschland vorgestellt.

Aus der jüdischen Welt · 18.05.2012

 
 

SENDUNG VOM 11.05.2012

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Berliner Forum für jüdische Studenten

In der Hauptstadt lockt die Initiative "Studentim" Menschen zwischen 18 und 35 Jahre

Gerade in den Großstädten bieten jüdische Gemeinden eine Infrastruktur für Groß und Klein. Nun geht ein neues Projekt in Berlin an den Start: Nach einem Jahr Vorbereitung nimmt die Jüdische Studierendeninitiative Berlin ihre Arbeit auf.

Aus der jüdischen Welt · 11.05.2012

 
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Bestandsaufnahme des täglichen Antisemitismus

Facetten anti-jüdischer Stimmungen in der Alltagskultur

Es bleibt noch viel zu tun: So lautet das Fazit der Pädagogen nach einem Treffen in Frankfurt am Main. "Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft" war ihr Thema und sie stellten fest: Immer wieder tauchen Bilder auf oder finden Gespräche statt, in denen judenfeindliche Stereotypen gepflegt werden.

Aus der jüdischen Welt · 11.05.2012

 
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Rettende Hände

Wie Himmlers Masseur mit dem Reichsführer-SS über Menschenleben verhandelte

Heinrich Himmler litt an unerträglichen Bauchkrämpfen. Allein der finnische Masseur Felix Kerstan konnte dem Reichsführer-SS helfen. Diesen persönlichen Kontakt nutzte der Masseur, um Hunderttausende Menschenleben zu retten.

Aus der jüdischen Welt · 11.05.2012

 

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Aus der jüdischen Welt

Ausstellung " Der ewige Jude"/ Online

Sendezeit: 18.05.2012, 18:07

Habait - Initiative israelischer Künstler/Online

Sendezeit: 18.05.2012, 18:07

Anrisemitismus in der Migrationsgesellschaft/Online

Sendezeit: 11.05.2012, 18:07

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