Die fünf Besten im Dezember: Douwe Draaisma: "Das Buch des Vergessens"; Uwe Dick: "Spott bewahre!"; Gustave Flaubert: "Madame Bovary"; Benny Barbasch: "Der Mann, dem ein Olivenbäumchen aus dem Ohr wuchs"; Studio Braun: "Braunes Gold".
Die besten Bücher im November: "Die Kugel und das Opium" von Liao Yiwu, "Open City" von Teju Cole, "Der Augenblick. Reisen durch den unbekannten Alltag" von Gabriele Goettle, "Grrrimm" von Karen Duve und "Ungestillte Sehnsucht" von Millay Hyatt.
Die besten Bücher im Oktober: "Was, wenn ich nicht der wäre, der ich bin?" von Oscar Brenifier/Jacques Després, "Aller Tage Abend" von Jenny Erpenbeck, "Moskaus Macht und Musen" von Kerstin Holm, "Haus ohne Halt" von Marilynne Robinson, "Der Rausch" von den Stimmen Bayerns.
Die besten Bücher im September: Richard Sennett: "Zusammenarbeit"; Alain Claude Sulzer: "Aus den Fugen"; Sigrid Falkenstein/ Frank Schneider: "Annas Spuren - Ein Opfer der NS-"Euthanasie""; Jonathan Littell: "Notizen aus Homs"; Sandra Aamodt/ Samuel Wang: "Welcome to your Child's Brain"
Die fünf Besten im August: Austin Wright: "Tony & Susan"; Kevin Vennemann: "Sunset Boulevard"; Thomas Kapielski: "Neue Sezessionistische Heizkörperverkleidungen"; Paul Auster: "Sunset Park"; Yang Jisheng: "Grabstein".
Die fünf Besten im Juli: Yves Grevet: "Méto. Das Haus"; Cordelia Fine: "Die Geschlechterlüge"; Marcel Proust/Stéphane Heuet: "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Eine Liebe Swanns. Teil 1 und Teil 2"; Maylis de Kerangal: "Die Brücke von Coca"; Tim Weiner: "FBI. Die wahre Geschichte einer legendären Institution".
Die fünf Besten im Juni: Nick Hayes: "Die Ballade von Seemann und Albatros"; Francis Spufford: "Rote Zukunft"; David Graeber: "Schulden: Die ersten 5000 Jahre"; Sten Nadolny: "Weitlings Sommerfrische" und Richard Cohen: "Die Sonne. Der Stern, um den sich alles dreht".
Die fünf Besten im Mai: Dea Loher: "Bugatti taucht auf"; Stephen Greenblatt: "Die Wende. Wie die Renaissance begann"; Chinua Achebe: "Alles zerfällt"; Zsófia Bán: "Abendschule"; Béatrice Rodriguez: "Das Hühnerglück".
Die fünf Besten im April: Carolin Emcke: "Wie wir begehren"; Téa Obreht: "Die Tigerfrau"; Miklós Bánffy: "Die Schrift in Flammen"; Tom McCarthy: "K" und Tony Judt: "Das Chalet der Erinnerungen".
Die fünf Besten im März: Michael Ondaatje: "Katzentisch"; Péter Nádas: "Parallelgeschichten"; Ute Frevert: "Gefühlspolitik. Friedrich II. als Herr über die Herzen?"; Bernd Cailloux: "Gutgeschriebene Verluste" und Gerbrand Bakker: "Komische Vögel. Tiertagebuch".
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandradio Kultur
L - Bonanzarad reloaded
Sendezeit: 16.06.2013, 13:42
XL - Shopping-Paradies für Subkultur
Sendezeit: 16.06.2013, 13:40
M - After Work Birding
Sendezeit: 16.06.2013, 13:37
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