Mit "Ready To Die" melden sich Iggy Pop und die Stooges sechs Jahre nach ihrem letzten Album "The Weirdness" zurück.
Obwohl sich die Göteborger Band Junip bereits 1998 gründete, dauerte es ganze zwölf Jahre, bis ihr Debütalbum erschien. Nach dem Erstlingswerk hat das Indie-Trio eine beachtliche Fangemeinde aufgebaut. Auf "Junip" ergänzen sie ihren Folkpop-Sound mit elektronischen Elementen.
Iron and Wine ist ein Bandprojekt des vielseitigen US-amerikanischen Singer-Songwriters Sam Beam. 2002 erschien sein Debüt, nun sein fünftes Album. "Ghost on Ghost" ist ein Mix aus Folk, Pop und Soul.
Charles Bradley veröffentlichte erst im Alter von 62 Jahren sein Debütalbum "No Time for Dreaming" - eine Mischung aus Retro-Soul, R&B und einer Geschichte, die sich wie "gelebte Geschichte" anhörte. Bei seinem zweiten Album experimentiert Bradley weiter mit Soul.
Fünf Jahre hat sich der britische Soulsänger Neil James Huntsman alias James Hunter für ein neues Album Zeit gelassen. Auf "Minute by Minute" präsentiert der Grammy-nominierte Musiker 12 neue Soul- und R&B-Songs, die er gemeinsam mit seiner Band James Hunter Six eingespielt hat.
Die 25-jährige Sängerin Laura Mvula hat eine klassische Gesangsausbildung. Nun aber präsentiert die Musikerin mit karibischen Wurzeln einen Mix aus Soul und R'n'B. Die Kritiker schwärmen.
Die Popwelt steht derzeit Kopf: Zehn Jahre nach seinem letzten Album präsentiert David Bowie sein Comeback-Album "The Next Day". Unter strengster Geheimhaltung entstanden in den letzten zwei Jahren zahlreiche neue Songs in einem Studio in New York.
Das dänische Frauenduo Monkey Cup Dress präsentiert auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum intimen Folk- und Kammerpop. Sidse Holte und Line Felding sind nicht nur Singer-Songwriter, sondern zugleich auch Multiinstrumentalisten. Bei ihren Konzerten präsentieren sie sich mit Gitarre, Ukulele, Cello, Banjo und Perkussion. Beide sammelten bereits vorab Erfahrungen in anderen Bands.
Alice Russell hat den Ruf, eine der besten Soulstimmen der britischen Inseln zu sein. Auf ihrem neuesten Werk "To Dust", das erneut mit ihrem Stammproduzenten TM Juke entstand, kombiniert sie Elemente aus Soul und Pop mit Hip-Hop-Beats.
Eine Zusammenstellung der schönsten Seefahrer-Melodien aus der ganzen Welt. Produziert haben sie Johnny Depp und der Regisseur von "Fluch der Karibik", Gore Verbinski. Depp singt übrigens auch selbst - neben Ikonen wie Tom Waits oder Keith Richards.
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