Daniela Koch, Emmanuel Ceysson und Francesco Angelico bringen alle Eigenschaften mit, die man für eine internationale Musikerkarriere braucht. Begleitet vom DSO Berlin stellen sie sich nun erstmals in der Philharmonie Berlin vor.
Sie ist erst 22 und hat gerade ihre zweite CD aufgenommen. Nach Studien in Eriwan, Wien und Hannover gibt Nareh Arghamanyan im Kammermusiksaal der Philharmonie ihr Berlin-Debüt. Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Robert Schumann, Franz Liszt und Sergej Rachmaninow.
Die südkoreanische Geigerin Hyeyoon Park, der usbekische Pianist Michail Lifits und der bulgarische Dirigent Yordan Kamdzhalov haben bereits einige internationale Wettbewerbe gewonnen. Ihr Debüt in der Philharmonie Berlin ist für die drei jungen Künstler dennoch etwas ganz Besonderes.
In seiner Reihe "Debüt" überträgt das Deutschlandradio Kultur am 12. Mai ab 20.03 Uhr ein Konzert des polnischen Ensembles Kwadrofonik im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie. Die vier jungen Musiker treten in einer Besetzung auf, die an Béla Bartóks berühmter Sonate orientiert ist: zwei Pianisten und zwei Schlagzeuger.
Adrien Boisseau (Viola) und Pierre Génisson (Klarinette) aus Frankreich sowie Krzysztof Urbański musizieren mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin.
Khatia Buniatishvili bekennt sich vor allem zu Pianisten vergangener Generationen. Svjatoslav Richter und Glenn Gould sind ihre Favoriten.
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandradio Kultur
Ist der Bundespräsident reif für den Rücktritt?
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Kulturpresseschau - Aus den Feuilletons 12.02.2012
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