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29.06.2013 · 15:05 Uhr
Das Oderbruch während des Hochwassers 1997 (Bild: AP) Das Oderbruch während des Hochwassers 1997 (Bild: AP)

Demokratie wagen

Pioniergeist im brandenburgischen Oderbruch

Von Ursula Rütten

Das Oderbruch. Kulturlandschaft in deutsch-polnischer Randlage, dem Moor vor Jahrhunderten abgetrotztes fruchtbares Ackerland. Gezielt besiedelt und bewirtschaftet. Und seither immer wieder von Hochwasser geflutet. Existenzen bedroht oder gar vernichtet. Mangel an Arbeits- und Ausbildungsplätzen.

Eine notorische Herausforderung vor allem für die rund 50.000 Bewohner des Oderbruchs. Der indes nicht verwaist und vergreist wie so viele andere ländlich-periphere Regionen, sondern neben Touristen auch Neusiedler anzieht. Vor allem Menschen mit Pioniergeist sowie mit Lust zur eigenverantwortlichen Selbstgestaltung ihres Lebensumfelds. Man liebt es, schön und gesund zu leben. Gärten, Höfe, Ateliers, Theater zu öffnen. Und als Rahmenbedingung "Demokratie zu wagen", mitbestimmen wollen über den Umgang mit den Ressourcen Wasser, Wind und Boden.


 
 

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