12.02.2012 16:50 Uhr
In diesem Monat empfehlen wir Ihnen eine exzellente Flug-Simulation, ein Adventure-Spiel und eine Spielesammlung, die sich für ein und denselben Preis auf vier verschiedenen Plattformen wie Windows oder Android installieren lässt.
Roboter könnten auch theoretisch mehr als schrauben und Staub saugen, beispielsweise als Pflegehilfe im sozialen Bereich helfen. An der Technischen Universität München entwickeln Forscher Roboter mit menschlichem Angesicht, die man auch an sich ranlassen würde.
Ob er ein hilfsbereiter Mensch ist, gewissenhaft und voller Tatendrang - das weiß der User, wenn er die Selbsttests der Internetplattform "PsyWeb" hinter sich hat. Die Online-Befragung hilft aber auch der Forschung: "PsyWeb" wird von einem Netzwerk von Universitäts-Psychologen betrieben.
Mit sogenannten "Screenreadern", die Bildschirmtexte in tastbare Brailleschrift umwandeln, können Blinde lesen, was auf dem Computerbildschirm steht. Bilder und Grafiken lassen sich damit bislang noch nicht erkennen. Doch mit einem neuen Gerät namens "Hyperbraille" soll das anders werden.
Mehr als eine Million Menschen tragen hierzulande Geräte im Brustraum, die ihr Herz überwachen: Herzschrittmacher oder Defibrillatoren. Die Betroffenen durften bisher nicht in den Kernspintomografen. Dank einer neuen Gerätegeneration ändert sich das.
Ein ausgefallenes Windrad kostet den Betreiber pro Stunde über 1000 Euro. Deshalb versuchen Techniker, die mechanischen Belastungen an Achse und Getriebe so gering wie möglich zu halten. Aus der Forschung kommt dafür immer intelligentere Leistungselektronik.
Beiträge zum Nachhören
Elektronische Welten
Elektronische Welten: Roboter soll emotionales Gesicht bekommen
Sendezeit: 08.02.2012, 16:54
Elektronische Welten: Psyweb - Psychologischer Selbsttest im Internet
Sendezeit: 07.02.2012, 16:53
Elektronische Welten: Hyperbraille, Grafikdarstellung am PC für Blinde
Sendezeit: 06.02.2012, 16:53
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