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Cecilia Bartoli bleibt zu Beginn von Bellinis "Norma" in Salzburg weit unter ihren Möglichkeiten. Dann aber zeigt sie ihre ganz Könnerschaft. Das übrige Ensemble ist durchgehend hervorragend - ausbuhen möchte man nur das Publikum.
Schon die alten Römer betrieben Propaganda, um sich ins rechte Licht zu setzen. Wie die Methoden im vergangenen und in unserem Jahrhundert funktionieren, welche Mittel die Mächtigen benutzen - damit setzt sich jetzt die British Library in London auseinander.
Die "TAZ" beschäftig sich mit der Zeit, und stimmt einen Abgesang auf die Armbanduhr an. Die "NEUE ZÜRCHER ZEITUNG" wirft einen kritischen Blick auf das merkwürdige Datingverhalten junger New Yorker.
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Es kommt fast ohne Sprache aus, vermag aber auch nicht so recht Denkanstöße zu vermitteln: Viktor Bodós Theaterstück "Social Error" ist eine verspielte kleine Gameshow, die aber viel Wirkung durch ihren demonstrativ unerträglichen Moderator einbüßt. Kein starker Abend - doch durch seine raffinierte Konstruktion wird das Stück in jeder Stadt anders sein.
Seine Objekte gehen oft ins Riesenhafte, sorgen aber immer für eine irritierende Wahrnehmung: So hat der britische Künstler Anish Kapoor für die documenta XI ein scheinbar unendlich tiefes schwarzes Loch geschaffen. In Berlin hat er nun eine Art "Farbfabrik" auf mehreren Etagen gebaut.
Das geschriebene Wort ist in Zeiten des Internets lebendiger denn je. Und damit hat auch das Aussehen der Schrift an Bedeutung gewonnen. Aber welche Trends werden die nächsten Jahre bestimmen? Darüber fachsimpeln derzeit rund 1200 Marketingleute, Designer, Wissenschaftler und Künstler auf der "Typo" in Berlin.
Zum Tag gegen Homophobie öffnet das Schwule Museum Berlin diesen Freitag am neuen Standort in der Lützowstraße. Im verdoppelten Platzangebot startet das Museum mit drei Eröffnungsausstellungen - und bietet nun auch für Forschende ideale Bedingungen, so der Leiter Karl-Heinz Steinle.
"WELT" und "SZ" haben ein Interview mit der italienischen Mezzosopranistin Cecilia Bartoli geführt – die Kulturpresseschau vergleicht die Interviewtechniken. Die "NEUE ZÜRCHER ZEITUNG" beschäftigt sich mit Angelina Jolies Brustamputation. Und die "FAZ" geht der Frage nach: Welche Mode mögen moderne Chinesinnen?
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Christoph Nußbaumeder hat ein aktuelles und gesellschaftskritisches Stück geschrieben. Doch seine Uraufführung in Recklinghausen geriet willkürlich - die Regisseurin Heike M. Götze verhunzte das Stück, indem sie die Figuren ins Absonderliche trieb.
Was Pornografie mit den Zuschauern anstellt, untersucht der schwedische Regisseur in einer Art szenischen Versuchsanordnung an der Berliner Volksbühne. "Porn of pure reason" will den Betrachter mit seinen Vorstellungen und Seherwartungen konfrontieren.
Mit großartigen Bildern und sanftem schwarzen Humor hat Jos Stelling "Das Mädchen und der Tod" inszeniert. In dem Liebesfilm mit einem Hauch von Shakespeare brilliert Dieter Hallervorden als greiser Graf, der den Gefühlen eines jungen Paares im Weg steht.
New York 1922: Ein junger Aktienmakler lebt in der Nachbarschaft eines ebenso reichen wie undurchsichtigen Geschäftsmannes, des "großen Gatsby". Der veranstaltet in seinem gigantischen Haus auf Long Island gigantische Partys.
In der nächsten Woche wird im Aufbau Verlag ein John F. Kennedy-Tagebuch erscheinen, die "FAZ" druckt schon einige Passagen vorab. Die "Zeit" bewertet die neue Merkel-Biografie "Das erste Leben der Angela M." und David Ensikat klärt im "Tagesspiegel" auf: "Auch ich war Agitator".
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Fazit
Ein Film in elf Tagen - südafrikanisches Team bricht Weltrekord
Sendezeit: 19.05.2013, 23:52
Andricgrad - Retortenstadt und steineres Denkmal
Sendezeit: 19.05.2013, 23:47
Zehn Jahre Krupp Kolleg Greifswald
Sendezeit: 19.05.2013, 23:43
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