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Der Medienexperte Hans Mathias Kepplinger sieht sich in seiner Prognose von Mitte Dezember bestätigt, dass der Bundespräsident nicht zurücktreten werde. Wulff sei über Jahre "in der Politik gestählt". Viele der von den Medien transportierten Vorwürfe seien "an den Haaren herbeigezogen" gewesen.
Auf einer wahren Geschichte beruht "In Darkness", der vom Überleben jüdischer Flüchtlinge in der Kanalisation einer ostpolnischen Stadt im Zweiten Weltkriegs erzählt. Das Kinodrama von Regisseurin Agnieszka Holland ist für den Oscar als bester ausländischer Film nominiert.
Der japanisch-amerikanische Fotograf Ishimoto Yasuhiro ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Die Welt habe einen einzigartigen Meister seines Fachs verloren, sagte die Direktorin des Berliner Bauhaus-Archivs, Annemarie Jaeggi.
Rechtsradikale wie der Norweger Anders Breivik fürchten einen starken Staat, von dem sie sich in ihrer Männlichkeit bedroht sehen - und reagieren mit "militärischen Angriffen", sagt der Kulturwissenschaftler Klaus Theweleit.
Charles Dickens war einer der berühmtesten englischen Schriftsteller seiner Epoche. Bis heute zählen seine Werke zu den meistgelesenen Klassikern der Weltliteratur. Der Erfolg von Dickens liege vor allem in seiner Schreibtechnik begründet, meint unser Literaturkritiker Joachim Scholl.
Der Berliner "Tagesspiegel" widmet Gerhard Richter, denn am Donnerstag wird der Gefeierte 80 Jahre alt, einen Gratulationsartikel. Auch die "Berliner Zeitung" gratuliert: Manfred Krug wird 75 und die Überschrift des Tages steht in der "Süddeutschen Zeitung".
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1969 wurde in Dresden der Kulturpalast am Altmarkt eröffnet wurde. Er ist das kulturelle Zentrum der Stadt. Auf Beschluss des Stadtrates soll der Kulturpalast am 31. Dezember geschlossen werden, weil das Gebäude reif für eine Sanierung ist. Doch der Architekt klagt.
Die Weltzeituhr ist ein Treffpunkt auf dem Berliner Alexanderplatz. Erich John hat sie gestaltet und 1969 aufgestellt. Was DDR-Designer angetrieben hat, könnte die "Sammlung industrielle Formgestaltung" zeigen. Doch sie schlummert seit Jahren in einem Berliner Depot.
Zwei verschollen geglaubte Kisten mit sowjetischer Beutekunst sind zurück auf die Berliner Museumsinsel gekommen. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, würdigt die 44 Gegenstände als wichtige Ergänzung der Sammlung, die eine große Lücke teilweise schließen.
China wirbt über seine Konfuzius-Institute auch in Deutschland für seine Kultur. Die Institute sind überwiegend an Hochschulen angesiedelt. Für den Sinologen Jörg-Meinhard Rudolph ein Problem: Er stellt die Unabhängigkeit der deutschen Forscher bei dieser Zusammenarbeit in Frage.
Charles Dickens 200. Geburtstag beschäftigt die Feuilletons. Aber auch der Super-Bowl-Auftritt der erst 53-jährigen Madonna wird in der "Taz" und der "Berliner Zeitung" nachbereitet.
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Die Geschichte der Tochter Agamemnons, die den Mord an ihrem Vater rächen will, inszenieren Regisseur Kay Metzger und Dirigent Tetsuro Ban in Regensburg musikalisch wie szenisch hochspannend und schlüssig mit einer erstklassigen Besetzung.
Mit ihren expressiven Blumenbildern aus den 1920er Jahren ist Georgia O'Keeffe bekannt geworden. Sie liebte den Westen Amerikas und gilt als die bekannteste US-Malerin des 20. Jahrhunderts. Nun ist in München die erste umfangreiche Retrospektive in Deutschland zu sehen.
Die FAZ widmet sich Sehnsüchten nach der guten alten Bonner Republik. Die taz wundert über Erika Steinbach und stellt die griechische Politikerin Dora Bakoyannis vor. Im Tagesspiegel fragt sich der Schriftsteller Peter Schneider, wieso das Bild des "hässlichen Deutschen" in Europa heute wieder präsent ist. Und die Frankfurter Rundschau analysiert das sprachliche Erbe von Meike Schlecker.
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Fazit
Wie Kunst und Kultur in Ägypten auf die Gesellschaft wirken kann
Sendezeit: 08.02.2012, 19:08
Kulturpresseschau 07.02.2012
Sendezeit: 07.02.2012, 23:53
Der katalanische Maler Antoni Tàpies ist tot
Sendezeit: 07.02.2012, 23:43
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