Das Fantasy Filmfest, das in Berlin eröffnet wird, findet parallel in Hamburg, Köln, Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart und München statt. Gezeigt wird eine große Bandbreite des Genres. Im Wettbewerb gibt es den "Fresh Blood Award" zu gewinnen.
Es sei inzwischen "uncool" sagt Programmdirektor Rudi Fürstberger, Frauen nur als Dauer gejagte Opfer durch Filme zu jagen. Frauen seien in gleicher Weise Täterinnen und Opfer, da auch immer mehr Regisseurinnen in diesem Genre drehten.
Das Festival zeigt Horror-Filme, Thriller, Science-Fiction- und Animationsfilme. Ein Highlight ist laut Fürstenberg die internationale Premiere des dänischen Films "Deliver us from evil" von Ole Bornedal. In dem Film zieht ein gut situierter Akademiker mit seiner Familie in die ländliche Gegend, in der er einst aufgewachsen ist. Als im Ort eine Leiche gefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse.
Eine Spionagekomödie gibt es zum Abschluss zu sehen. Es darf also auch gelacht werden, meint Fürstberger, und weist trotzdem darauf hin, dass alle Filme erst ab 18 Jahren zugelassen sind.
Sie können das vollständige Gespräch mindestens bis zum 18.1.2010 als MP3-Audio in unserem Audio-on-Demand-Player nachhören.
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