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03.03.2012
Heute scheint es, als habe Dick damals schon die Welt beschrieben, in der wir heute leben. (Bild: AP Archiv) Heute scheint es, als habe Dick damals schon die Welt beschrieben, in der wir heute leben. (Bild: AP Archiv)

The Dick Files

Ein Science-Fiction-Autor fühlt sich beobachtet

Von Markus Metz und Georg Seeßlen

Bei Philip K. Dicks Romanen kann man sich weder auf die Abfolge von Anfang und Ende noch auf die Einheit von Raum und Zeit verlassen. Die "erwachsene" Science-Fiction verdankt Dick nicht nur die Stoffe für Filme wie "Blade Runner" oder "Minority Report", sondern auch die Fähigkeit, der Katastrophenfantasie eine aufklärerische Moral zu unterlegen.


Als er am 2. März 1982 starb, war sein Ruhm als Kult-Autor noch in weiter Ferne.
Heute erscheint es uns, als habe er damals jene Welt beschrieben, in der wir heute leben.


Regie: Ingo Kottkamp
Mit: Viktor Neumann, Deborah Kaufmann, Helmut Krauss u.a.
Ton: Lutz Pahl
Produktion: DKultur 2008
Länge: 53"36


Markus Metz, geboren 1958, freier Journalist und Autor, lebt in München.

Georg Seeßlen, geboren 1948, freier Journalist und Autor, lebt im Allgäu.


Zuletzt von beiden Autoren: "Zombies! - Dekonstruktion eines Mythos" (DLF 2011).


 
 

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