Zisterzienser-Mönche vom Kloster Heiligenkreuz im Wienerwald (Bild: picture alliance / dpa / Bernd Thissen)
Wie von Vater Staat redet man von Mutter Kirche. Das Bild der Kirche hat sich verändert, ebenso wie die Rollenbilder von Vater und Mutter. Sie ändern sich gesellschaftlich und in der subjektiven Erfahrung.
Mütter als Karrierefrauen, Väter in Küche und Kinderzimmer. Welche Bilder passen noch, welche muss man über Bord werfen, wo sich aufmachen zu neuen Ufern und wo auch bewusst zurückkehren. Wie zum Barmherzigen Vater. Wie in der Mutter Schoß. Eine unvollständige Betrachtung.
Mutter Kirche, ehrwürdige Väter und ich.
Mutter Vater Kind.
Ich bin Kind. Ich bin Vater. Ich bin Christ, Katholik. Meine Kirche - Mutter? Meine Geistlichen - ehrwürdige Väter? Der neue Pontifex - der Heilige Vater? Unser neuer Bischof hier in Dresden - ein ehrwürdiger Vater? Was sind die Erfahrungen - was die Rollenbilder, was sind Klischees - und was sind Werte, an denen man sich orientieren kann: Mutter? Vater? Kind?
Mutter Vater Kind, das ist die klassische Familienstruktur. Ob sie noch zeitgemäß ist, scheint gerade Wahlkampfthema zu werden. An ihr scheiden sich die Geister. Wieder einmal steht dahinter die Frage, ob man ein Ideal, eine überkommene Wertvorstellung "den Lebensrealitäten anpassen" sollte, oder ob sich das Idealbild gerade im Widerspruch bewähren muss, um Werte zu bewahren.
Die "veränderten Lebensrealitäten" sind offensichtlich. Vielleicht betrifft die Frage einer rechtlichen Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften statistisch tatsächlich nur eine Randgruppe. Rein rechnerisch sind die Männer- oder Frauenpaare, die gemeinsam, als eine ganz normale Familie, Kinder erziehen, Kindern ein zu Hause geben oder das wenigstens wollen, mit Sicherheit eine verschwindende Minderheit. Aber es gibt sie. Es gibt viele verschiedene Lebensentwürfe und Familiensituationen.
Es gibt auch herkömmliche Familien - Vater Mutter Kind - die misslingen. Bei diesen Familien verkehren sich die Werte, für die sie eigentlich stehen. Wenn Partnerschaft, Miteinander, Verlässlichkeit nicht gelebt werden, wird Familie zum Zerrbild, zum Zuhause von Angst, - zum Trauma. Dagegen es gibt andere, unkonventionelle Formen, die genau diese Werte leben, so auch Kindern erlebbar machen und weit mehr dem entsprechen, was mit dem zu schützenden Ideal von Ehe und Familie gemeint ist.
Meine Frau und ich haben im Elternhaus die klassische Familie erlebt. Und wir versuchen sie mit unseren Kindern zu leben: Ein Paar - auf Lebenszeit - in Verantwortung für die Kinder, die ihm ein Geschenk sind. Aber diese klassische Familie ist in der Realität bestenfalls eine Form der Lebensgestaltung. Daneben stehen Singles, Zölibatäre und Alleinerziehende, Patchwork Familien, Regenbogenfamilien, Lebensabschnittsgefährten, offene Beziehungen...
Allen Formen gemeinsam ist, dass es Menschen gibt, die sie freiwillig und bewusst leben und andere, die durch äußere Umstände dazu gezwungen werden. Jede dieser Formen kann gelingen und misslingen. Und selbst wenn ich meine Situation heute als gelungen und glücklich empfinde, muss das weder für die Ewigkeit gelten noch auf andere übertragbar sein.
In mehr als fünfundzwanzig Ehejahren haben meine Frau und ich ein breites Spektrum an Erfahrungen miteinander, mit unserer Partnerschaft, mit unserer Liebe gemacht. Wir haben uns weit auseinandergelebt und wieder zusammengefunden, wir haben üppige Zeiten erlebt - und Durststrecken. Wir haben uns immer wieder gefragt, was uns beieinander hält, was uns immer neu zueinander führen kann.
Der Rahmen einer katholischen Ehe - Einheit, Unauflöslichkeit und Kinderwunsch -war uns dabei Orientierung, das einander vor Gott und Kirche gegebene Versprechen verpflichtender Halt und der Glaube an eine sakramentale Wirklichkeit dieser Ehe - geschenkte Gemeinschaft in Gott - war Chance für Vergebung und Neuanfang. Aber wir haben auch viele Paare auseinandergehen sehen. Menschen, denen dieser Rahmen zum Gefängnis wurde, dieser Halt zur Fessel und die im Partner nicht mehr den Weg zur Erfüllung, sondern ein Hindernis darauf gesehen haben. Und es ist uns klar geworden, dass es nicht allein unser Verdienst ist, dass wir uns immer wieder neu finden konnten.
Die Welt von heute, die aufbrechenden Rollenbilder, die geforderte Flexibilität, die diskontinuierlichen Berufsbiografien, die hohe Lebenserwartung, die sich wandelnden Glücksvorstellungen... all das stellt das gewachsene Familienbild in Frage. Und es ist nicht nur die Frage, ob man das überkommene Ideal noch leben kann, sondern, ob es überhaupt noch ein Ideal ist. Ob es anzustreben sei.
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es geht. Dass eine Partnerschaft wachsen kann, wenn sie Krisen meistert. Dass sie mit jedem Jahresring, mit jeder Prüfung reift, an Wert gewinnt und widerstandsfähiger wird. Aber das, was wir, was ich als Glück empfinde, ist nicht definitiv "das Glück". Andere möchten "nicht geschenkt" so leben. Sie finden oder suchen ihren eigenen Weg. Einen, der ihnen natürlicher, menschlicher zu sein scheint. Mit mehr oder anderen Freiheiten. Mehr auf die Individualität des Einzelnen zugeschnitten, den persönlichen Veränderungen und Entwicklungen, wechselnden Zeiten und Räumen Rechnung tragend.
Sieht man das überkommene Ideal von Ehe und Familie nicht als gottgegeben, sondern historisch gewachsen, durch gesellschaftliche Zustände und Entwicklungen geformt, ist es logisch, dass sich ändernde Rahmenbedingungen auch das Ideal ändern und transformieren müssen.
Noch zu meiner Kinderzeit war die Frage: Was ist Familie? eine scheinbar einfache. Die Kinder spielten es: Mutter, Vater, Kind. Und das hieß nicht nur, eine Familie besteht aus Mann und Frau und Kindern, sondern es gab auch sehr genaue Vorstellungen, wie das Verhältnis zwischen Mann und Frau sein sollte. Das kann man sogar in der Bibel nachlesen. Im Brief an die Epheser schreibt Paulus - oder einer seiner Schüler in seinem Namen - wie sich der Glaube an Jesus Christus auf Ehe und Familie auswirken soll. Gleichzeitig nimmt der Schreiber Ehe und Familie als ein Gleichnis für das Verhältnis von Christus zu seiner Kirche.
Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche. Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann. Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern, wie es vor dem Herrn recht ist. Ehre deinen Vater und deine Mutter: Das ist ein Hauptgebot, und ihm folgt die Verheißung: damit es dir gut geht und du lange lebst auf der Erde. Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern erzieht sie in der Zucht und Weisung des Herrn! (Eph. 5,32 - 6,4)
Im Kolosserbrief wird die "Christliche Hausordnung" sogar mit den Worten eingeleitet "Ihr Frauen, ordnet Euch Euren Männern unter"! Das haben schon meine Eltern immer mit Hinweis auf den historischen Ursprung des Textes relativiert. Aber grundsätzlich bin ich genau in einer solchen Familie aufgewachsen. Der Vater, die Autoritätsperson, die Mutter, die von ihm geliebt wird und die ihn ehrt und achtet. Und die Kinder, die den Eltern erst Gehorsam, später Respekt und Achtung, irgendwann Nachsicht und Großherzigkeit entgegenzubringen hatten. Vater und Mutter, die zueinander Ja gesagt hatten und die dieses Ja in guten wie in schlechten Zeiten - und letzteres möglichst ohne die Kinder da herein zu ziehen - durchgetragen haben. Viele Jahre hatte mein Vater die Familie ernährt und die Mutter Haus und Kinder versorgt. Das klassische Modell eben.
Dann wurde Vater Rentner und Mutter, deutlich jünger als er, ging arbeiten. Vater versorgte Haus und Garten, hatte ein paar Hobbys und fuhr mindestens einmal im Jahr in den Westen, um mit seiner gleichaltrigen Schwiegermutter, unserer "West-Oma", nach Möglichkeit einige unserer Geschenkwünsche zu erfüllen. Nun war es meine Mutter, die das Geld verdiente
und mein Vater, der Haus und Kinder versorgte. Sicher mit der Einschränkung, dass seine Rente nicht unerheblich, die Kinder weitgehend Selbstversorger und Mutters hausfrauliche Ambitionen ungebrochen waren.
Auch unsere Familie, meine Frau, unsere vier Kinder und ich, lebt dieses klassische Modell. Auch mit so einem Drehpunkt. Anfangs hatte ich einen guten Job, meine Frau studierte noch und versorgte die beiden Töchter. Als unser drittes Kind ein Jahr wurde mussten wir uns neu entscheiden. Meine beruflichen Möglichkeiten waren durch die deutsche Einheit neu definiert, praktisch eingeschränkt worden. Und meine Frau war in der Ausbildung so weit fortgeschritten, dass sie eine sichere Stelle mit gutem Gehalt hatte. Seit dem verdient die Frau mit viel und verantwortungsvoller Arbeit das Geld und ich hatte Haus und Kinder, später die pflegebedürftigen Eltern, als Hauptaufgabe. So geht Familie: Mutter, Vater, Kind. - Aber ist das noch das Gleiche?
Mutter Kirche, ehrwürdige Väter und ich. Mutter Vater Kind. Die Rollen haben sich gewandelt. Die Mutter verdient das Geld, der Vater kümmert sich um die Kinder. Die Kinder entfalten früh ihre Persönlichkeit, hinterfragen die Eltern. Irgendwann sind sie, hoffentlich, selber Eltern. Wenn es gut geht, wächst die Haltung zu ihren Eltern. Aus Gehorsam wird Respekt und Achtung, später Nachsicht und Großherzigkeit. Wenn nicht regen sich Ablehnung, Auflehnung, Protest.
Mutter Kirche, ehrwürdige Väter? Wer sagt denn so etwas?
In der Kirche gibt es eine alte Tradition, Geistliche als "ehrwürdigen Väter" zu bezeichnen. Am Bekanntesten ist der "Heilige Vater", der Papst in Rom. "Habemus papam" wurde erst vor wenigen Wochen verkündet. Viele geistliche Ordensbrüder werden als Pater bezeichnet. Auch wenn es bei uns nicht üblich ist, den Geistlichen als "Padre" anzureden, haben Geistliche, sozusagen "von Amtes wegen", den Status eines "ehrwürdigen Vaters".
Meinen Vater hätte ich nie als "ehrwürdig" bezeichnet. Aber ich habe ihn wohl jeder Ehre für würdig gehalten. Zunächst in Anerkennung seiner Lebensleistung, -seines Erfolges, -seines Engagements. Später dann, weil er sich bis ins hohe Alter so fit gehalten hat, weil er immer vorwärts gedacht hat, sich kaum entmutigen ließ. Und dann …?
Vater war in den letzten Lebensjahren zunehmend dement. Aber war er dann weniger "ehrwürdig"? Oder ist dieses "ehrwürdig" vielleicht gerade in dem Maße gültig geworden, indem man ihn nicht mehr für seine Leistung, -für seine Erfolge, -seine körperliche oder geistige Präsenz bewundern oder bestaunen kann? Ist ehrwürdig das, was übrig bleibt, wenn die Maßstäbe der Leistungsgesellschaft nicht mehr greifen?
Und meine Kinder? Würden die mich, ihren Vater, mit dem Begriff "ehrwürdig" zusammenbringen?
Seit siebzehn Jahren widme ich mich "hauptberuflich" den unbezahlbaren Dingen des Lebens. Familie, Ehrenamt usw. Ich fühle mich als entschleunigendes Moment in einer Welt, in der keiner Zeit hat - und sich von einem zum nächsten Termin getrieben fühlt. Meine Kinder sind stolz auf mich, auch wenn ich keine große Karriere gemacht habe. Sie wissen, dass es gut für sie war. Im Vergleich zu ihren Freunden ein Luxus. Ein Elternteil war zu Hause, ansprechbar. Ich glaube, ich bin ein guter Vater. Aber "ehrwürdig"?
Oder vielleicht gerade? Wir sprechen ja auch vom "Ehrenamt". Wenn einer etwas tut, was man nicht in Euro und Cent abrechnen kann, was in keinem Leistungskatalog erfasst und nicht mit den sonst gültigen Maßstäben berechnet werden kann.
So, denke ich, ist es auch mit den Geistlichen, die beispielsweise einer Gemeinde vorgestellt sind. Es sind Menschen. Sie sind also fehlbar. Und oft werden sie den Ansprüchen nicht gerecht. Aber schon als Mensch treten sie dem, der glaubt, als ein Abbild Gottes als eine von IHM geliebte Person entgegen.
Natürlich begegnet der Gläubige theoretisch jedem Menschen so. Wenn er sich vor Augen führt, dass der andere von Gott gewollt und geliebt ist. Aber im Ruf und in der Berufung, die der Geistliche lebt, in seiner Bereitschaft, sich von Gott und Gemeinde in Dienst nehmen zu lassen, in der Weihe, die seinem Amt innewohnt, ist diese Gottesnähe besonders erfahrbar. Oder sollte es wenigstens sein. "Ehrwürdig" hängt auch hier nicht von der Leistung ab, die jemand bringt.
Schließlich ist der Geistliche eine lebende Erinnerung an den, den wir seit Jesu Zeiten mit Vater anreden.
Mutter Kirche - Vater Staat: Bürger und Gläubige als Kinder: unmündig. Das sind Vorstellungen des 19. Jahrhunderts, von alters her gewachsen.
Die moderne Gesellschaft - freiheitlich, demokratisch und weniger obrigkeitstreu organisiert - legt Wert auf individuelle Freiheit. Auch das 2. Vatikanische Konzil hat vor inzwischen fünfzig Jahren bereits beschlossen, die Kirche in dieser freien Gesellschaft neu zu verorten.
Grundlage ist die Freiheit des Einzelnen. Jeder Mensch ist von Gott als Person gewollt: einmalig, einzigartig. Beschenkt nicht nur mit dem Geist, - sondern auch mit der Freiheit, sich selbst zu entscheiden. Selbst wenn er sich damit gegen den Willen Gottes stellt. "Vater" ist Gott. Jesus lehrt alle, die ihm nachfolgen, ihn mit "Abba - Vater" anzureden.
Wenn jeder Mensch sich nach seinem Gewissen frei entscheiden kann, braucht es keine Obrigkeit, die mit Zucht und Ordnung oder übermächtiger Mütterlichkeit alle Entscheidungen abnimmt.
Also werden die "ehrwürdigen Väter" und die "Mutter Kirche" ad acta gelegt, aus dem Vokabular gestrichen? Oder ist das mit der Mutter Kirche und den ehrwürdigen Vätern schon wieder neu stimmig? Wenn man sich mal von den Vorstellungen des 19. Jahrhunderts verabschiedet. Wenn Vater und Mutter keine autoritären Gestalten mit klarer Rollenteilung mehr sind. Wenn das rationale und das emotionale Prinzip nicht mehr auseinanderdividiert werden. Wenn Vater oder Mutter nicht mehr Versorger, Vordenker und Wegbereiter sind, denen man bei Strafe des Verstoßes zu folgen hat.
"Das Ende der Erziehung" las ich unlängst als Untertitel eines Buches. Die Autorin propagiert dabei keineswegs die Abschaffung von Familie, von Werten, Autoritäten und klaren Regeln. Sie will vielmehr "Er"ziehung durch "Be"ziehung ersetzen. Ihre Thesen ergänzen eine ganze Flut von Überlegungen, die, mehr oder weniger reißerisch verpackt, den Umgang zwischen Eltern und Kindern kritisch hinterfragen.
Für meinen Vater war es, beispielsweise, noch selbstverständlich, dass seine Eltern und seine Lehrer geschlagen haben. Auch in der Schulzeit meiner Mutter gab es das noch. Als ich zur Schule ging gab es Klassenkameraden, die zwar nicht mehr in der Schule, aber zu Hause mit drakonischen Strafen, häufig auch körperlicher Züchtigung, "erzogen" wurden. Heute setzt sich die Erkenntnis durch, dass Strafe überhaupt kein sinnvolles pädagogisches Mittel ist.
Wenn Mutter - Vater - Kind keine Organisationsform von Erziehung, sondern eine gelebte Beziehung ist, dann bekommen die Begriffe Mutter Kirche, ehrwürdige Väter eine neue Dimension. Dann muss mich Mutter Kirche nicht mehr versorgen und bemuttern. Im Gegenteil, jeder Christ ist aufgefordert, für sie einzustehen. Wie der Jünger, den Jesus am Kreuz aufforderte, sich seiner Mutter anzunehmen. Dann sind die Geistlichen nicht mehr die Vertreter einer strengen Ordnungsmacht. Es sind Menschen, denen man mit besonderer Liebe und Achtung begegnet, unabhängig von ihrer Leistung. Menschen, die in der Nachfolge dessen stehen, der einem verlorenen Sohn entgegen geht. Der ihn in die Arme nimmt und ein Fest feiert. Wie der barmherzige Vater. Oder eine barmherzige Mutter.
Musik und Literatur dieser Sendung:
CD: Musik: Bayon Die Suiten
Buschfunk, 1997
Katharina Saalfrank, Du bist o.k. so, wie du bist - Das Ende der Erziehung
Kiepenheuer & Witsch, 2013
Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag hat der katholische Senderbeauftragte für Deutschlandradio Kultur, Pfarrer Lutz Nehk.
Beiträge zum Nachhören
Feiertag
"So ist Versöhnung?..."
Sendezeit: 26.05.2013, 07:04
Feiertag 01.01.2013 (Evang.) "Sehnsucht nach Heimat"
Sendezeit: 01.01.2013, 07:04
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