Zum Inhalt
Zur Deutschlandradio Kultur-Startseite
 
nach oben
30.06.2011
Seit den 90er-Jahren wurden weltweit rund 50.000 Hirnschrittmacher eingesetzt. (Bild: AP) Seit den 90er-Jahren wurden weltweit rund 50.000 Hirnschrittmacher eingesetzt. (Bild: AP)

Elektroden im Kopf

Wie Hirnschrittmacher in der Therapie eingesetzt werden

Von Christine Werner

Wenn herkömmliche Therapien scheitern, dann werden bei Krankheiten wie Parkinson, Dystonie und Depression zunehmend auch Eingriffe direkt im Hirn vorgenommen. Durch winzig kleine Öffnungen pflanzt man den Patienten Elektroden ein, die ein im Brustraum implantierter Schrittmacher elektronisch befeuert.

Mit den Stromstößen des Hirnschrittmachers soll die Aktivität der Hirnzellen verbessert werden. Tiefenhirnstimulation nennt sich das Verfahren, an das Patienten und Mediziner große Hoffnung knüpfen. Die Krankheitssymptome sollen sich deutlich verbessern.

Seit Mitte der 1990er-Jahre wurden weltweit rund 50.000 Hirnschrittmacher eingesetzt, davon etwa 40.000 bei Parkinsonpatienten. Doch um welchen Preis? Und wie lebt es sich mit diesen Elektroden im Kopf?

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat


 
 

JETZT IM RADIO

Deutschlandradio Kultur

Seit 01:05 Uhr
2254
Nächste Sendung: 02:00 Uhr
Nachrichten

mehr

LIVE-STREAM

Deutschlandradio Kultur

Dokumente und Debatten mehr

AUDIO ON DEMAND

Beiträge zum Nachhören

Forschung und Gesellschaft

Die Zukunft der Universität

Sendezeit: 10.05.2012, 19:30

Bioplastik statt Jutebeutel - Das Versprechen der Ökokunststoffe

Sendezeit: 26.04.2012, 19:30

Die Sprache der Neuronen - Gespräch mit dem Leibniz-Preisträger Michael Brecht

Sendezeit: 19.04.2012, 19:30

PODCAST

Radio zum Mitnehmen

Podcast: Sendungen

Podcast: Themen

PLAYER / RECORDER

dradio-Recorder
im Beta-Test:

 

KOOPERATIONSPARTNER

ARD-Logo und Link  ZDF-Logo und Link  Phoenix-Logo und Link