Das World Wide Web ist Trendsetter in vielerlei Hinsicht. Designer gestalteten benutzerfreundliche Oberflächen, die auch von technischen Laien problemlos bedient werden konnten. So entstand - wie es bei der gegenwärtigen "Transmediale" in Berlin heißt - mit dem Web 2.0 ein Paradies des freien Informationsaustausches.
Allerdings wird auf dieser renommierten Veranstaltung für digitale Medienkultur heute auch die Kehrseite, der Missbrauch dieses Systems diskutiert. Nun ist das Web 3.0 mit seinen neuen Möglichkeiten im Vormarsch und wieder sind Designer am Werk, um den Konsumenten den Zugang zur virtuellen Welt mundgerecht zu gestalten. Was kommt noch? Welche Wege geht der Designer von morgen?
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