Die Schauspielerin und Sängerin Angelika Mann im Jahr 2008. (Bild: picture alliance / dpa / Jens Kalaene)
wie schon gesagt ist das sinnliche laufen für unser fliehen in die abstraction des davon laufens, entrinnens, entweichens, entspringens übergetreten, wobei die art und weise des entkommens meist unbezeichnet bleibt. darauf dasz auch unser fliehen ursprünglich springen ausdrückt führt unser floh, der springende.
Angelika Mann: "Es gibt ja so Momente, wo man auf der Bühne und auf einmal fällt man in ein schwarzes Loch und der Text fällt einem nicht ein. Entweder hat man es wirklich drauf, weil man den Text ja inhaltlich begreift, dass einem etwas Adäquates einfällt. Oder man sagt: 'liebe Leute, jetzt ist es da, das schwarze Loch, mir fällt der Text nicht mehr ein'. Da möchte man am liebsten fliehen!"
Angelika Mann ist Sängerin und Schauspielerin.
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