Die Liebe zu einer Schauspielerin erinnert den Ich-Erzähler an seine Jugend in Loisy, die Zeit seiner ersten Liebe, seine Zuneigung zu dem Mädchen Sylvie aus dem Nachbardorf, die aber unvermittelt von der strahlenden Schönheit Adriennes verdunkelt wurde.
In seinem magischen Erinnerungsstrom wird dem Erzähler bewusst, dass er in der Schauspielerin ein Mädchen seiner Jugendzeit wiederzuerkennen glaubt. Er beschließt, nach Loisy zu fahren, um zu sehen, was aus Sylvie und Adrienne geworden ist.
Bearbeitung: Jean Forest
Übersetzung aus dem Französischen: Walter Andreas Schwarz
Regie: Ludwig Cremer
Darsteller: Walter Andreas Schwarz, Gertrud Kückelmann, Hilde Nocker, Fritz Saalfeld, Karl Lieffen, Erna Lorenz
Produktion: Hessischer Rundfunk 1955
Länge: 47'10
Gérard de Nerval (1808-1855), französischer Dichter der Romantik und Vorläufer der Surrealisten, schrieb Lyrik, Reiseprosa und Novellen. "Sylvie" (1853) gilt als sein Meisterwerk. Nerval litt wiederholt an Wahnzuständen und endete durch Selbstmord in Paris.
Beiträge zum Nachhören
Hörspiel
Sweet Home Europa Trailer
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Beruf: Tagesmutter - Über den Ausbau der privaten Kindebetreuung
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Loops aus Kitakyushu (Audio-Ausschnitt)
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dradio-Recorder
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