Bei der Verleihung des Nobelpreises in Stockholm diskutiert der belgische Quantenphysiker Alain Deriddere mit König Carl-Gustav von Schweden über das Gesetz der Trägheit. Wenn ein Zug anhält, so der König, kann man nicht beweisen, dass er tatsächlich still steht.
Nur einen Tag später erlebt Deriddere eine mysteriöse Zugfahrt, die ihn in eine Art Niemandsland zwischen Leben und Tod führt und ihn von der gerade erst gefundenen Liebe seines Lebens trennt.
Übersetzung aus dem Flämischen und Hörspielbearbeitung: Lou Brouwers
Regie: Harald Krewer
Musik: Christian Mevs, Oliver Häuss
Darsteller: Samuel Finzi, Marie-Lou Sellem, Ulrich Noethen u.a.
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2007
Länge: 70'55
Johann Daisne, Pseudonym für Herman Thiery (1912-1978), flämischer Schriftsteller des Magischen Realismus, lebte als Stadtbibliothekar in Gent. Romane und Erzählungen, zum Beispiel: "Die Treppe von Stein und Wolken" (1942), "Der Mann, der sein Haar kurz schneiden ließ" (1948). Die Novelle "De trein der traagheid" erschien 1953.
anschließend: Herta Müller im Literaturhaus Stuttgart 2009/Länge 16'00
Beiträge zum Nachhören
Hörspiel
Sweet Home Europa Trailer
Sendezeit: 15.01.2012, 18:30
Beruf: Tagesmutter - Über den Ausbau der privaten Kindebetreuung
Sendezeit: 04.12.2011, 19:30
Loops aus Kitakyushu (Audio-Ausschnitt)
Sendezeit: 30.10.2011, 18:30
dradio-Recorder
im Beta-Test: