Herbert ist tot. Elfriede ist 67. Tag für Tag sitzt sie in ihrer Sofaecke mit ihren Heftchen. Kreuzworträtsel. "Norwegischer Polarforscher - Ammundsen". "Galaxis im nördlichen Sternenhimmel - Andromedanebel".
"Rio-Sorbonne" gehört in eine Reihe von Monologen Hubert Fichtes, in denen er existenzielle Grenzerfahrungen zwischen fremden Kulturen thematisiert. In Gisèle Cossard, der Ich-Erzählerin, verdichten sich Aussagen von zwei afroamerikanischen und einer aus Frankreich stammenden Frau, die Fichte zu einem brasilianischen Besessenheitskult interviewt hatte.
Der Jesuitenpater Pedro Claver lebte von 1580 bis 1645. 24 Jahre seines Lebens brachte er in Cartagena de Indias zu, einem der Hauptumschlagplätze für Sklaven in der Neuen Welt. Er hat die wesentlichen Sklavenaufstände Kolumbiens und die Gründung des unabhängigen afrikanischen Dorfes San Basilio miterlebt und selbst - der Fama nach - 300.000 Afrikaner christianisiert.
Als die Mutter erfährt, dass sie Krebs hat, reist sie noch einmal ins heimatliche Jütland. Überstürzt fährt ihr der Sohn nach. "Bist du blank"? fragt die Mutter. "Mama, ich werde geschieden." Obwohl er weiß, dass die Mutter sterbenskrank ist, redet er nur über sein Problem.
30 Autorinnen und Autoren aus 35 Jahre Stückemarktgeschichte wurden eingeladen, Texte zum Thema "Verfall und Untergang der westlichen Zivilisation?" zu schreiben. Aus diesem Pool wählte die Hörspielredaktion von Deutschlandradio Kultur acht Theatertexte aus, um sie als Hörspiele zu produzieren.
30 Autorinnen und Autoren aus 35 Jahre Stückemarktgeschichte wurden eingeladen, Texte zum Thema "Verfall und Untergang der westlichen Zivilisation?" zu schreiben. Aus diesem Pool wählte die Hörspielredaktion von Deutschlandradio Kultur acht Theatertexte aus, um sie als Hörspiele zu produzieren.
Drei Frauen sitzen beieinander, reden und erfinden ihre eigene Welt - sie erfinden Küstenlinien, Wüsten, Kindergärten, Kannibalen und Giraffen. Rosalie, Anna und Josepha heißen die Schwestern Jouet. Eine der Schwestern scheint unter einer Art Erfindungszwang zu stehen.
30 Autorinnen und Autoren aus 35 Jahre Stückemarktgeschichte wurden eingeladen, Texte zum Thema "Verfall und Untergang der westlichen Zivilisation?" zu schreiben. Aus diesem Pool wählte die Hörspielredaktion von Deutschlandradio Kultur acht Theatertexte aus, um sie als Hörspiele zu produzieren.
In seinem autobiografisch geprägten Roman "Der Plan von der Abschaffung des Dunkels" berichtet der Ich-Erzähler Peter Høeg, der als 14-jähriger nach zahlreichen Waisenhaus- und Kinderheimaufenthalten in Biehls Privatinternat landete, von einem Planversuch, zu dessen Beobachter und Objekt zugleich er wurde.
In seinem autobiografisch geprägten Roman "Der Plan von der Abschaffung des Dunkels" berichtet der Ich-Erzähler Peter Høeg, der als 14-jähriger nach zahlreichen Waisenhaus- und Kinderheimaufenthalten in Biehls Privatinternat landete, von einem Planversuch, zu dessen Beobachter und Objekt zugleich er wurde.
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandradio Kultur
Parteitag der Linken - Brauchen wir eine sozialistische Alternative?
Sendezeit: 16.06.2013, 01:05
Neue Kicks für den Spielplan. Theaterautoren im Aktualitätsdruck
Sendezeit: 16.06.2013, 00:06
Netzwerk Recherche Treffen in Hamburg
Sendezeit: 15.06.2013, 23:45
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