Ursprünglich waren sie Punks und kamen aus Tucson, Arizona. Doch Erfolg hatten sie als Roots-Rocker, die von Los Angeles aus operierten. Umgeben von Twang-Gitarren, knarzigem Country-Touch, staubtrockenem Desert-Rock und friedlicher Folk-Akustik erzählten sie Geschichten von romantischen Außenseitern, sozialer Ungerechtigkeit und bedrückender Drogen-Tristesse.
"Green On Red" wurden für ein paar Jahre in Independent-Kreisen hoch gehandelt und brachten mit Chuck Prophet, Chris Cacavas und Dan Stuart drei außergewöhnliche Singer/Songwriter hervor. Die Band-Geschichte endete 1992 mit dem Album "Too Much Fun".
2005/06 reformierte sich die Gruppe, um am 6. April 2005 in Tuscon das 20-jährige Jubiläum angemessen zu begehen und um eine 1987 abgebrochene Europatournee zu Ende zu bringen.
In Concert: Green On Red
"Valley Fever, Live At Hotel Congress" (Tuscon 2005)
Moderation: Christian Graf
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandradio Kultur
Kulturnachrichten
Sendezeit: 13.02.2012, 11:30
Angelina Jolie und ihr Film "In the Land of Blood and Honey"
Sendezeit: 13.02.2012, 11:11
Profil: Hania Mroué, libanesische Kinobesitzerin und Verleiherin
Sendezeit: 13.02.2012, 10:53
dradio-Recorder
im Beta-Test: