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11.06.2012
Das Werk des Schriftstellers ist ein Plagiat (Bild: dapd / Sebastian Willnow) Das Werk des Schriftstellers ist ein Plagiat (Bild: dapd / Sebastian Willnow)

Die Verteidigung hat das Wort

Von Maurice Roland und André Picot

Paris, Ende der 1970er-Jahre: Schriftsteller Philippe Carlier erhält einen Literaturpreis für seinen Bestseller. Doch das Werk ist ein Plagiat. Es handelt sich um die Übersetzung eines bisher nicht veröffentlichten Romans, dessen japanischer Autor verstorben ist.

Filmproduzent Jean Garcin entdeckt den Betrug, erpresst Carlier und wird nach einer Auseinandersetzung prompt von ihm beseitigt. Carlier kann die Tat jedoch nicht mit seinem Gewissen vereinbaren und konsultiert Staranwalt Frossard mit der Absicht, sich zu stellen.

Frossard sieht in dem Fall eine Chance, an alte Erfolge anzuknüpfen. Staranwalt und Schriftsteller geraten in einen unüberbrückbaren Konflikt.


Aus dem Französischen von: Eugen Helmlé
Regie: Wolfram Rosemann
Mit: Peter Pasetti, Volkert Kraeft, Uta Hallant u.a.
Ton: Heinz Klein
Produktion: WDR 1982
Länge: 53'39


Maurice Roland, geboren 1930 in Frankreich, und André Picot, geboren 1934 in der Schweiz, arbeiten seit Jahren zusammen. Zahlreiche Romane und Kriminalhörspiele hat das preisgekrönte Team bisher veröffentlicht.


 
 

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