Berlin ist eine Insel, eine Sprachinsel. Denn der Berliner hüpft bekanntlich mit seiner Botanisiertrommel durch den Alltag und sammelt und bewahrt andernorts aussterbende Worte. Ihm is janz blümerant, die Gattin ist sein Kleinod, die Liebste sein Augenstern, fernmündlich gibt er die S-Bahn-Ankunft durch, der Reichstag ist das bekannteste Lichtspielhaus am Ort, Wortgefechte sind ihm ein Labsal, der Schlüpfer ist ihm in guter Erinnerung, vor allem im Ostteil. Und Bauchpinseln lässt er sich nur von sich selbst. Nun ja …
Wenns um die Wurst geht - die Politik und die Wurst
Von Claus Stephan Rehfeld
Pommes Frites sind bekanntlich eine Erfindung des Alten Fritz. Das sagt ja schon der Name: Pommes Fritz. Fritz seine Pommes sind die übliche Beilage zu einer anderen Berliner Spezialität: der Currywurst. Dies leuchtet ein, geht es doch in Berlin häufig um die Wurst. Und da die Politik gelegentlich dem Volke nahe tut, sonst ist es ihr ja wurscht, signalisieren Politik-Darsteller gelegentlich und öffentlich ihre plötzliche und heftige Neigung auf eine mit oder ohne Darm.
Das ist eine Bockwurst.
Das ist eine Weiswurst. Wie die hierher kommt, wissen wir nicht.
Die kommt also aus Bayern.
Das ist eine Currywurst. Die kommt aus Berlin.
"Hhm."
Und das ist ein Hans Wurst.
Und das ist der Herr Suhr. Der war mal Regierender Bürgermeister und demonstriert gerade in West-Berlin Volksnähe. So wird das genannt, wenn sich ein Politiker als "Wurst-Maxe verkleidet. Das hat er getan.
Mit Bockwürsten, ist also lange her. Die essen heute nur noch die Touristen. Die glauben nämlich, dass die Wurst wie die Stadt ist - knackig. Und der Berliner überall seinen Senf dazu gibt.
Ja, und hinter dem Herrn Suhr ist auf dem Foto ein Schild zu sehen. Da steht drauf, wo die Toiletten stehen. Die braucht man nämlich, wenn die Wurst nicht aus Berlin isst.
Das ist der Willy mit y, also der Brandt mit dt. Der verließ mal eben schnell das Rathaus und eilte zum Wurststand rüber. Das ist auch schon lange her, denn da parlamentierte man noch in Schöneberg.
Auf den Bildern ist der Willy mit y und dt nicht mehr drauf, denn das ist später und alles sind Nachzügler. Die beißen gerne in die Wurst, wenn einer von der Presse dabei war und die vorher beim Zahnarzt waren. Manche bissen dann noch politisch ins Gras.
Das ist der Eberhard, der war so einer. Der war damals mit der Wurst, mit der Currywurst und dem Wähler ganz eng verbunden. Das war nämlich seine "Lieblingsspeise". Hat er selber gesagt.
Das ist der Walter, das ist der Richard von, das ist der Roman, und das ist der Waltz. Aber der ist Friseur und drängelt sich immer ins Bild. Und dem Volk schaut er auch nicht aufs Maul - so wie der Scheel und der Weizsäcker und der Herzog.
Das ist die Currywurst.
Und das ist der Herr "gut so", also der Wowi.
"Wo?"
Den hat noch keiner am Wurststand fotografiert. Nur beinahe! Das war, als Schröders Gerhard noch Chef von alles war und mit dem alten Bush im feinen Restaurant "Tucher" an der Currywurst zehrte. Und weil der Bush den Wowi nicht auf dem Andenkenfoto haben wollte, wurde der Wowi aus dem Bild gedrängt.
Und das hier haben wir noch nicht gesehen. Also "unsere Angie" mit Darm oder ohne Darm. So heißen die nämlich hier - die armen Würste.
Bitte um Ruhe - ein Loblied auf den Bundestag
Sie haben natürlich Recht, denn Sie daheim am Lautsprecher erwarten einen Beitrag über und damit auch aus dem Innenleben der Großen Politik, also der Großen Koalition. Wir recherchierten also, wurden blass ob des Innenlebens derselben, registrierten betroffene Gesichter, sobald wir das Thema auch nur antippten. Ratlosigkeit hieß unser ständiger Begleiter, da steckte uns ein Insider die folgende Depesche zu. Viele Wortgeplänkel im Parlament, zig Worthülsen vor laufender Kamera, kurzum: Worthaufen aus der Quasselbude und der Schwatzhütte kehrte er in nur einem Satz zusammen. Wir ziehen den Hut vor dem großen Philosophen und lehnen uns zurück.
"Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen."
Das nächste Sommerloch - eine erwartete Erwartung
Von Jens Rosbach
Das "Sommerloch" naht. Oder sind wir schon mittenmang? Eine nachrichtenarme Zeit in den Medien war mal damit gemeint. Das ist lange her. Obwohl, wenn man sich so die Boulevard-Presse anschaut … Egal, im Jahr 2000 war der Maschendrahtzaun so ein Sommerloch-Thema, 2002 dann Schröders nicht getönte Schläfen. In diesem Jahr fing das Medienhoch, also das Sommerloch, wesentlich früher an und hieß Knut. Das war lange vor den Parlamentsferien, also auch lange vor dem echten Sommerloch. Wer oder was stopft es nun in diesem Jahr?
Wolfgang Vichtl hat keine Angst, dass er dieses Jahr in ein Sommerloch plumpsen könnte. Der Journalist, der aus Berlin für den Bayrischen Rundfunk berichtet, findet an der Spree immer irgendwelche Themen, die die Saure-Gurken-Zeit füllen: Ob Regional-Storys über Berliner Graffiti-Sprüher oder Bundes-Geschichten - wie über Eisbär Knut.
"Ja, Knut wird dann so erwachsen sein, dass er vielleicht seinen Wärter frisst, dann haben wir vielleicht ein Thema. Aber das ist eher ein Berliner Thema. Kein bundespolitisches, glaub ich. Außer Siegmar Gabriel ist zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort im falschen Käfig."
Zur Erinnerung für die sommer-erhitzten Gemüter: Siegmar Gabriel ist Bundesumweltminister und Pate des eingesperrten arktischen Vierbeiners.
Im politischen Berlin gilt es als sonnenklar: für irgendwelche Skandälchen werden die Politiker schon sorgen.
Fragen wir die Politiker selbst. Für welche Saison-Schlagzeile werden sie sorgen? SPD-Bundestagsabgeordnete Lala Akgün bringt die Frage erstmal ins Schwitzen.
"Ist ne gute Frage! Ist ne gute Frage! Wissen Sie was? Das hängt ja gar nicht von uns ab! Das bestimmen die Journalisten doch!"
Reporter: "Nein, nein, nein!"
Akgün: "Aber hallo!"
Etwas redseliger: Parteikollege Jörg Tauss. Der Abgeordnete gesteht offenherzig, die Ferien-Flaute für sich nutzen zu wollen. Und zwar für eine ganz heiße Geschichte.
"Aber selbstverständlich. Ich werde beispielsweise ein Thema mit hoch kochen: Ich werde einen Minister verklagen dieser Bundesregierung. Weil er keine ordentlichen Auskünfte gibt einem ordentlichen Abgeordneten. Ich hoffe, dass dieser Zustand dann bundesweit im Sommerloch richtig Furore macht, auf dass ich im Herbst dann von dieser Bundesregierung ordnungsgemäß Auskünfte bekomme."
Und welcher Minister soll vor den Richter? Um was wird gestritten?
"Das verrate ich erst im Sommerloch. Sonst wäre es ja kein Sommerlochthema. Da bitte ich jetzt wirklich um Verständnis."
Die Opposition - in Gestalt von Hans-Joachim Otto - verrät noch mehr über die Abgründe des Sommerlochs. Laut dem FDP-Bundestagsabgeordneten, der Vorsitzender des Kultur- und Medienausschusses ist, sonnen sich jetzt vor allem die Hinterbänkler in den Fernseh-Scheinwerfern.
"Das wird immer so sein. Es ist ganz klar, dass die nachrichtenarme Zeit wird von denen beherrscht, die sonst nicht so häufig drin sind. Ist ja auch richtig so. Das Publikum soll ja auch mal andere Gesichter und andere Namen und andere Stimmen hören."
Eigenartige Laute - Deutsch in polnischen Ohren
Von Arkadiusz Luba
Deutsche Sprache, schwere Sprache - besonders für Deutsche, also auch für Ausländer. Wie klingt nun Deutsch in "fremden Ohren"? Welche Eindrücke hat ein Fremdwärtiger, wenn da am Nebentisch einer auf Deutsch macht? Einer, der mindestens zehn Schuljahre brauchte, um ein Deutsch-Attest zu erlagen, wofür ein Fremdwärtiger hierzulande nur ein paar Kursus-Stunden benötigt. Um dies herauszukriegen, haben wir uns polnische Ohren angelegt und in ein Café gesetzt. Wir lauschen.
Aleksandra Pilatowska: "Diese Sprache war für mich sehr schreckliche Sprache zu Anfang. Diese Sprache war für mich Sprache für Befehl nur. Für mich wirklich unsympathisch und ich ganze Zeit denke, dass die Menschen 'ICH LIEBE DICH' sagte und nicht 'Ich liebe dich' zum Beispiel. Genau das ICH... LIEBE... DICH!..."
Cezary Kowanda: "Die deutsche Sprache ist für mich so eckig, kantig, das ist eine harte Sprache. Und am Anfang hat mir diese Sprache überhaupt nicht gut gefallen. Diese Idee, dass das eine Sprache, die ein bisschen knirscht zum Beispiel, ist trotzdem bei mir mindestens geblieben."
Pilatowska: "Die deutsche (Sprache), habe ich Assotiationen 'Hände hoch', 'dalli dalli', 'schneller, schneller'. Ja, dass diese deutsche Sprache war niemals weiche, schöne Sprache. Später, ich schon mit meinem Mann bin und ich weiß, wie schöne Sprache ist auch] diese deutsche. Ich bewunder', dass die deutsche Sprache hat so viele weiche Worte... Mädchen z.B. oder das Gretchen... das alle so kleine... das alles wie... jetzt ist es mir sehr schwer sagen..."
Michal Piekarski: "Ich hab' mal so mit nem deutschen Kumpel gesprochen über das Wort 'Cola'. Die Deutsche, die sprechen das ganz anders aus und ich kann das nicht wiederholen. Die Akzent gefällt mir. Egal welche, von welchem Land; die ist einfach so... cool. Klingt so gut."
Piekarski: "Im Polnisch ich habe so ein Gefühl, dass kann man alles mit dieser Sprache machen; egal, wo steht das Verb, egal, ob da irgendein Nomen ist. Da kann ich so mit Phantasie die Sätze bauen. Und hier alles hat Regeln. Wenn ich eine Regel nicht benutze, dann wird mich niemand verstehen oder ich mach so komische Fehler, die klingen sogar komisch."
Pilatowska: ""Die polnische Sprache ist reiche Sprache. Aber vielleicht darum, dass wir sind nicht so konkret, nicht so pragmatisch wie sind Deutsche. Deutsche haben, ich weiß nicht, dass sind wirklich die Regeln oder sie glauben, dass sie müssen achten Regeln. Die Regeln sind als eine Korsett, als eine Panzer! Und wenn sie gehen weg von dieser Panzer, das sind das gleiche wie Polen... sind lustig, haben keine Angst von das, dass sie werden komisch für alle andere..."
Kowanda: "Dagegen aber ist Deutsch für mich überhaupt nicht gut geeignet, um Emotionen auszudrücken, um über Liebe, über Freundschaft, über irgendwelche psychologische Sachen zu sprechen, weil das sich überhaupt nicht gut anhört. Das würde so klingeln als ob man über eine ganz neutrale oder aber eine ganz feindliche Sache sprechen würde."
Schiller in Berlin - eine kurze Episode
Von Claus Stephan Rehfeld
Berlin, damals, ganz damals. Goethe flüchtete nach fünf Tagen aus der Großstadt, dagegen Compagnion Schiller zog sie an - 1782, als er von der Hohen Karlsschule abgehauen war; 1804, da er von Weimar und auch von Goethe die Nase voll hatte. Berlin also. 17 Tage hielt sich der Schwabe in der preußischen Hauptstadt auf. Und anders als Meister Goethe, da hatte Schillers Friedrich viel Gutes über seinen Aufenthalt hierorts zu berichten. Nicht nur, weil er es in der Stadt auf 430 Aufführungen brachte, indes Meister Goethe nur auf läppische 72.
"Laut und herzlich",
so die Berlinischen Nachrichten, wird der Dichter vom Publikum begrüßt. Ihm zu Ehren wird die "Braut von Messina" gegeben. Es wird ihn erfreut haben, will er sich doch enger an das Berliner Theater binden. Aber der Grund der Reise ist noch ein anderer.
"(…) ein Bedürfniß (…) mich in einer fremden und größeren Stadt zu bewegen …"
Weimar ist klein, Schillers Bestimmung eine größere.
"(…) Bestimmung, für eine größere Welt zu schreiben …"
In das Berliner "Königlichen Nationaltheater" und in die nahgelegene Hofoper hätten alle Einwohner von Weimar gepasst.
"(…) ich sehe mich … (in Weimar) in so engen kleinen Verhältnissen, dass es ein Wunder ist, wie ich nur einiger maaßen etwas leisten kann, das für die größere Welt ist."
Und sich auch für den Verfasser rentiert. Es geht ihm also um die Zukunft des Theaters und um seine eigene. Schiller sondiert die Möglichkeit des Umzugs nach Berlin, die ständige Anbindung an die Stadt.
" (...) meine Besoldung (in Weimar) ist klein …"
Er spricht mit Iffland darüber. Der hatte bei der Uraufführung der "Räuber" in Mannheim den Karl Mohr gespielt, hier in Berlin veranstaltet er regelrechte Schiller-Festspiele, macht den Verfasser zum großen berliner Bühnenautor. Und Kabinettsrat von Beyme verhandelt mit dem Dichter, bietet mehr Geld als Weimar.
"Wenn er (Herzog Karl August) mir also einen nur etwas bedeutenden Ersatz anbietet, so …"
Der Weimarer Herzog wird, um Schiller zu halten. Verdoppelt dessen bisheriges Gehalt. An Berlins Ausstrahlung als kultureller Metropole ändert das nichts.
"Berlin hat mir wohl gefallen und ich würde mich in die dortigen Verhältnisse schon zu finden wissen."
Und noch etwas anderes unterscheidet die Stadt von der Weimarer Provinz.
"Berlin. (…) Es ist dort eine große persönliche Freiheit und eine Ungezwungenheit im bürgerlichen Leben."
Zwei Monate nach seiner Abreise aus der Stadt geht die Erste Aufführung von Wilhelm Tell über die Bühne. Und Schiller notiert:
"Ebene lese ich in einer Berliner Zeitung, dass der Tell dort mit erstaunlicher Wirkung sei aufgeführt worden. Selbst Merkel, … immer mit mir im Streit …, hat es mit vollen Backen angekündigt."
Berlin. Ein Jahr nach der Visite stirbt Schiller in Weimar. In einem Brief an Iffland fasst Schillers Witwe die Wirkung der Berlin-Reise zusammen:
"Durch Ihren Einfluss hat Schiller zum ersten Mal in Berlin das belohnende Gefühl genossen, für eine Nation gearbeitet zu haben."
Der Club der Versager - ein Loblied auf die Schwachen
Von Arkadiusz Luba
In der Torstraße 66 in Berlin-Mitte kämpften sechs Jahre lang einige polnische Hausnachbarn um ein besseres Deutschland. Vergebens, es war ihnen versagt. Der Kampf ging nun erstmal zu ende, der Club der Polnischen Versager hat geschlossen. Aber nur vorübergehend, denn ein echter Versager versagt nie. Und der Pole ändert sich auch nicht. Er gibt nicht nach, schon gar nicht, wenn es um ein so anspruchsvolles Vorhaben wie den Club der Versager geht.
Joanna Bednarska: "Unsergleichen gibt es nicht viele in der Stadt. Ein paar nur, vielleicht einige zehn. Der Rest, das sind Menschen des Erfolgs, kühle und kaltblütige Spezialisten - was immer sie auch tun, das tun sie bestens."
Piotr Mordel: "Wir - die Schwachen, weniger Begabten, können kaum etwas erwirken; die Milch versuchen wir in der Apotheke zu kaufen und bei der Friseuse ein halbes Kilo Käse. Autos hupen uns an, wir stolpern auf dem geraden Wege, immer wieder treten wir in die Hundehaufen, bloß es will und will uns kein Glück bringen."
Piotr Mordel: "Demiurg verehrte die ausgesuchte, vollkommene und komplizierte Materie, wir bevorzugen den Schund."
Joanna Bednarska: "Das war gerade, was wir hier sagen wollten; dass wir etwas schaffen wollen; eine Suppe kochen..."
Adam Gusowski :"...eine satirische Radiosendung, ein Theater, eine Filmgruppe. Alles, was wir machen, nicht perfekt ist, wir haben auch diesen Anspruch nicht. Das Perfekte interessiert uns überhaupt nicht. Beispiel des Fernsehens, das immer perfekter wird und im Prinzip nichts mehr zu sagen hat."
Bednarska: "Es ist auch eine schwere Situation für Publikum, weil die wissen nicht, ob das Versagte ist oder schon die Perfekte ist. Wenn die Sachen passieren, die eigentlich perfekt sind, dann haben die Zweifel. Und umgekehrt: Wenn die unperfekten Sachen rauskommen, dann denken alle, es ist perfekt."
Adam Gusowski: "Es ist schon eine Erfolgsgeschichte, dass die Leute zu uns kommen, aber so ein persönlicher Erfolg mit dem Club ist uns nicht gelungen."
Joanna Bednarska: "Ich hoffe, dass wir nun endlich etwas schaffen. Also ich hoffe, wir schaffen, das alles zu schließen. Dann machen wir einen wunderschönen Urlaub und danach werden wir ins Gefängnis eingeladen."
Adam Gusowski: "Der Auszug aus dem Club der Polnischen Versager ist rechtlich bedingt. Um den Club mit diesem Charakter, wie bis jetzt geführt, bräuchten wir eine zusätzliche Toilette, die können wir nicht einbauen. Und wir gucken bereits nach geeigneten Räumen in dieser Stadt; und ich bin zuversichtlich, dass wir am 1. September 2007 die neue Räume eröffnen werden."
Joanna Bednarska: "Wir lassen den Terror der Vollkommenheit jener Anderen über uns ergehen. Ihre Gegenwart schüchtert uns ein."
Beiträge zum Nachhören
Länderreport
Erdölförderung im Schlaubetal
Sendezeit: 11.02.2012, 06:16
Tradition und andere Zeiten
Sendezeit: 10.02.2012, 13:07
Piraten wollen saarländischen Landtag entern
Sendezeit: 10.02.2012, 06:17
dradio-Recorder
im Beta-Test: