Das Buch erläutert, wie Konzernvertreter in deutschen Ministerien sich ihre Gesetze selbst schreiben.
Macht Wohlstand wirklich glücklich? Der Wirtschaftspublizist Max A. Höfer, ehemals Leiter der unternehmerfreundlichen "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft", ging dieser Frage nach - und ist skeptisch geworden. Sein Buch tut dennoch niemandem richtig weh.
Ihr Name kommt vielen nur schwer über die Lippen. Der Journalist Rolf Bauerdick spricht vom "Z-Wort". Um das Leben und Leiden der Zigeuner zu verstehen, ist er durch Europa gereist. Das Ergebnis ist widersprüchlich.
Das Buch zeigt am Beispiel Afrikas in den 1950er-Jahren, wie eine alte mündliche Kultur in die Moderne fällt.
Fritz Schaap hat undercover in einer Salafisten-Schule recherchiert. In seinem Buch zeigt er die Methoden islamistischer Indoktrination. Hisham Kabbani schildert die facettenreiche Geschichte des Islam, und der indische Psychoanalytiker und Schriftsteller Sudhir Kakar erzählt von einem Leben zwischen Orient und Okzident.
Der Historiker Ulrich Sieg beschreibt eine verhängnisvolle Liaison vom Vorabend des Ersten Weltkrieges: Philosophie und Staatsmacht entfesselten eine Gewalt, die von den Regierungen gefördert und vom völkischem Gedankengut unterfüttert wurde - bis 1944.
Wer die Muslime in Deutschland verteidigt, muss sich auf Empörungsstürme einstellen - diese Erfahrung hat zumindest der Integrationsforscher Klaus J. Bade gemacht. In seinem neuen Buch analysiert er die Islamphobie in der Bundesrepublik.
Die Bücher von zwei zentralen Ex-Akteuren der Weltpolitik liegen vor. "Leadership" von Colin Powell und "Ein Leben in Krieg und Frieden" von Kofi Annan. Was sie von beiden halten, erläutern der SPD-Außenpolitiker Carsten Voigt und Charles King Mallory IV vom Aspen-Institut in einem "Lesart Spezial".
Als die deutsche Wehrmacht am 20. Juni 1941 die Grenzen zur Sowjetunion überschritt, wurde der Krieg zu einem Vernichtungskrieg. Die Bevölkerung des sowjetischen Imperiums sollte unterworfen und versklavt werden, kein Jude und kein Kommunist das Ende des Krieges erleben.
Ein sehr ehrliches Buch und ein sehr aufrichtiges Buch - so urteilt der ehemalige Richter am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag über die Memoiren des langjährigen UN-Generalsekretärs.
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Lesart
Ilko-Sascha Kowalczuk: 17. Juni 1953, Roger Engelmann: DDR im Blick der Stasi
Sendezeit: 16.06.2013, 12:34
Lesart - kurz und kritisch
Sendezeit: 16.06.2013, 12:33
Jürgen K. Hultenreich: Die Schillergruft
Sendezeit: 16.06.2013, 12:32
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