Die geografischen Grenzen des ersten Nationalparks in Südwestdeutschland sind skizziert worden: Während die zuständige Umweltministerin Ulrike Höfken die ökologische Bedeutung des Waldes hervorhebt, machen sich andere Sorgen ums Heizen.
Präsident Wladimir Putin betonte in seiner Ansprache zum russischen Nationalfeiertag: Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit hätten Priorität für das Land. Seine Kritiker sehen das aber anders. Sie zogen in einem Demonstrationszug durch die Hauptstadt.
Seit mehr als zehn Jahren möchte Georgien sich der EU und der NATO annähern. Doch es hapert mit Reformen. Auch unabhängige Journalisten haben es in dem Land schwer. In der Hauptstadt Tiflis beginnt nun ein Prozess gegen einen Journalisten, der seit geraumer Zeit wichtigen Leuten im Weg ist.
Schwule und Lesben werden es in Russland künftig noch schwerer haben als bisher: Das russische Parlament beschloss, sogenannte Homosexuellen-Propaganda zu verbieten. So könnten Medien, die über den Alltag von Homosexuellen berichten, künftig mit hohen Geldstrafen belegt werden.
Die Berliner sind vom Hochwasser nicht direkt betroffen - doch wer zur Zeit von Berlin aus in den Rest der Republik per Zug reisen will, dem wird die katastrophale Lage in anderen Landesteilen schnell bewusst. Denn die Züge kommen wegen des Hochwassers oft verspätet. Manchmal mehrere Stunden.
Das Eheleben von Politikern wird in Russland als Privatsache betrachtet. Umso erstaunlicher war die Nachricht, dass Wladimir Putin und seine Frau Ljudmila in einem Fernsehinterview ihre Trennung bekanntgaben.
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandradio Kultur
Allein gegen alle - Sdg. 16.06.2013 Folge 152
Sendezeit: 16.06.2013, 08:05
Podcast: Kakadu-Wochenrückblick 16.06.2013
Sendezeit: 16.06.2013, 07:35
Wort zum Tage 16.06.2013 (neue Kirche)
Sendezeit: 16.06.2013, 06:56
dradio-Recorder
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