Vor 80 Jahren verbrannten die Nazis in ganz Deutschland Bücher Zehntausende Werke gingen in Flammen auf. Viele der damals verfemten Autorinnen und Autoren verloren ihre Existenzgrundlage, wurden ins Exil getrieben, ermordet. Deutschlandradio Kultur will an einige erinnern, die nach dem Krieg weitestgehend vergessen wurden.
Wie in den letzten Jahren nimmt Deutschlandradio Kultur auch in diesem Mai die "Stunde der Gartenvögel" des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) zum Anlass für eine ornithologische Themenwoche.
Neonazis, Arbeitslosigkeit, Autoklau: Geschichten, die man schon häufiger über die deutsch-polnische Grenzregion gehört hat. Was aber sind die verborgenen Geschichten aus dieser Gegend? Acht Volontäre des Deutschlandradios wollen das herausfinden, sie sind eine Woche lang in der Oder-Neiße-Region unterwegs.
Zehn Menschen sollen die Mitglieder des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) zwischen 2000 und 2007 umgebracht haben: acht türkischstämmige und einen griechischstämmigen Kleinunternehmer und eine Polizistin. Nun müssen sich das mutmaßliche NSU-Mitglied Beate Zschäpe sowie vier mutmaßliche Helfer der Terrorzelle vor Gericht verantworten. Hier finden Sie alle Beiträge zum Thema.
In Hamburg fand vom 1. bis 5. Mai 2013 der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Zu dem Treffen kamen mehr als 100.000 Teilnehmende. Deutschlandradio Kultur war live dabei.
1838 beginnt die akribische Arbeit am Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm, bis heute das umfangreichste Wörterbuch der deutschen Sprache. Von Affenliebe bis Vaterland erläutern 175 Jahre nach Beginn des Projekts Prominente ihren Bezug zu einzelnen Worten.
Vom 14. bis 17. März 2013 drehte sich in Leipzig alles um Bücher. etwa 168.000 Besucher drängten sich durch die Hallen. Deutschlandradio Kultur war live vor Ort, führte zahlreiche Interviews mit Autoren und berichtete über neue und anhaltende Trends.
Neun prominente Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Olga Martynova, Ulrich Woelk und David Wagner stellen in Lesung und Gespräch mit Deutschlandradio Kultur ihre druckfrischen Bücher vor. Die dreistündige Veranstaltung beginnt Samstagmittag auf der Leipziger Buchmesse und kann abends im Radio gehört werden.
So viel Radio war nie. Mit dem Internet und der Digitalisierung steht uns heute eine schier endlose Vielfalt multimedialer Kanäle und Angebote zur Verfügung: Webradios, Audio-Blogs und Podcasts - Hörer werden zum Sender. Wie verändert sich dadurch das Radio und was ist Radio(-kultur) heute?
Wie flirtet man in Tokio? Was bringt man in Tel Aviv als Geschenk mit? Sollte man in Italien bei Verabredungen pünktlich sein? Unsere Auslandskorrespondenten berichten jeden Freitag um 7.40 Uhr in der Ortszeit von ihren ganz persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen.
Interviews, Reportagen, Kritiken: Deutschlandradio Kultur und der Deutschlandfunk berichteten umfassend über die 63. Internationalen Filmfestspiele Berlin.
Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur machen die deutsch-französische Freundschaft zum Programmschwerpunkt. Vom 18. bis 30 Januar berichten beide ausführlich über das 50. Jubiläum des Elysée-Vertrags. Hier finden Sie alle Beiträge zum Jahrestag.
Der alte und neue US-Präsident heißt Barack Obama. Die Chronik seines erneuten Einzugs ins Weiße Haus können Sie auf unserem Wahlportal nachverfolgen.
Auf diese Frage antworten prominente Künstler und Kulturschaffende wie Thomas Quasthoff, die Schauspielerin Katharina Thalbach oder die Musikerin Barbara Morgenstern. Sie erzählen, welches kulturelle Ereignis ihr Leben beeinflusst hat und welchen Stellenwert Kultur überhaupt für sie hat.
50 Hexen, 30 Prinzen beziehungsweise "Königssöhne", 13 Stiefmütter, 14 Zwerge und 14 Feen hat der Feature-Autor Walter Filz in den Hausmärchen der Grimm-Brüder ausgemacht. Anlässlich des Grimmjahres wird er vom 24.12. bis zum 28.12. 2012 jeden Tag um 11.55 Uhr fünf dieser Prototypen vorstellen.
Freiheit, Ruhe, Musik oder Freundschaften? Über diese Frage philosophieren in der Zeit zwischen den Jahren, in der wir ruhiger, besinnlicher und vielleicht auch nachdenklicher werden, Prominente, Kulturschaffende und Künstler.
Das Ende des Maya-Kalenders bedeutet schlicht den Beginn einer neuen Periode, auf die alte Zeitenwende folgt ein neuer Zyklus. Doch die globale Faszination am Weltende scheint stärker als die Vernunft. Doch woher kommt diese Lust am Untergang? Das untersuchen wir in einer kleinen Reihe im Radiofeuilleton.
Knapp über zwei Wochen lief der 18. UN-Weltklimagipfel in Doha, Katar, der am 24. November 2012 begann. Für den Klimaschutz wurde dabei nur ein Minimalkonsens errungen.
Wie könnten die Schlachten der Zukunft aussehen? Werden nur noch Roboter gegeneinander kämpfen? Bestimmt das Mittel gezielter Tötung die Strategie zukünftiger Kriege? Wie werden Cyberwars geführt? Diesen und anderen Fragen widmen wir uns in einer kleinen Reihe im "Radiofeuilleton".
Am 28. November verleiht der Bundespräsident den diesjährigen Deutschen Zukunftspreis. Die Auszeichnung geht an Forscher und Entwickler, deren Innovationen nicht nur hohe wissenschaftliche Bedeutung haben, sondern die auch anwendungs- und damit marktreif sind. Wir stellen die Projekte im Radiofeuilleton vor.
Integration wird landläufig als Bedingung für gelungenes Zusammenleben angesehen. Einwanderer sollen sich einfinden in die deutsche Mehrheitsgesellschaft. Aber ist das, was da gefordert wird, überhaupt erreichbar? Kann man wirklich Deutscher werden oder Deutsche? Wo liegen die Grenzen der Integration? Antworten sucht das "Radiofeuilleton".
Neun Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Karen Duve, Bodo Kirchhoff oder Anthony McCarten stellen in Lesung und Gespräch mit Deutschlandradio Kultur ihre druckfrischen Bücher vor.
Das Blaue Sofa ist mittlerweile ein Publikumsmagnet bei den Buchmessen in Frankfurt am Main und Leipzig. In diesem Jahr werden dort so illustre Gäste wie Donna Leon, Martin Walser, Martin Suter, Karen Duve und Boualem Sansal - um nur einige zu nennen - Platz nehmen und Fragen zu ihren Büchern beantworten.
Live-Interviews vom Blauen Sofa, Preisverleihungen, Kritiken: Deutschlandradio Kultur und der Deutschlandfunk berichten vom 10. bis 14. Oktober 2012 umfassend über die Frankfurter Buchmesse.
Die Stadt Berlin feiert in diesem Jahr ihr 775. Jubiläum. Vieles liegt hinter dieser Metropole und mit jedem einzelnen Jahr könnten wir ganze Sendungen füllen. Fünf prägnante historische Wegmarken haben wir ausgesucht, um einen genaueren Blick auf die Geschichte werfen.
Nach dem 3. Oktober 1990 war Deutschland ein einziger Transitraum. Im Westen änderte sich scheinbar nichts. Im Osten alles. Das bleibt die prägende Erfahrung, die uns in den Hörspielen der Reihe "Transitraum" im Oktober und November begegnet.
Wenn das Radio plötzlich ganz anders klingt, kam der Anstoß entweder von technischen oder von gesellschaftlichen Veränderungen. Wir blicken auf unser eigenes Handwerk und spielen diesen Formatwandel durch: am Beispiel Radiokunst, Klangkunst und Musik.
Die 13. documenta versammelt die Arbeiten von Künstlern und Künstlerinnen aus der ganzen Welt. Wir begleiten die weltweit wichtigste Schau für zeitgenössische Kunst iund porträtieren die Akteure.
Handys, Minikameras und Mikrofone: Deutschlandradio-Reporter berichteten vier Tage lang von der Gamescom 2012 in Köln, der europaweit größten Branchenmesse. Wie sieht die Zukunft von Computerspielen aus? Wie stellt sich die Branche auf?
Terrestrisches Rauschen, kosmisches Rauschen oder Hintergrundrauschen lassen sich auch für akustische Spielformen im Radio nutzen. An acht Abenden im Juli und August hören Sie ungewöhnliche Hörstücke.
In unserer Reihe "Mein Olympiafavorit" wollen wir Ihnen besondere Charaktere vorstellen - Sportler aus aller Welt, die nicht nur schnell laufen oder weit werfen, sondern die Fans auf eine andere Art berühren. Manchmal kommt aber beides zusammen.
Vom 20. bis zum 22. Juni 2012, ziemlich genau 20 Jahre nach dem "Erdgipfel" von Rio de Janeiro, möchten die Vereinten Nationen die Völkergemeinschaft auf das Konzept der "Green Economy" einschwören - für eine "Zukunft, die zu wählen es wert ist". Wir begleiten die Konferenz schon im Vorfeld mit Reportagen, Beiträgen und Interviews.
Die Ukraine und Polen verbindet nicht nur eine Kooperation bei der diesjährigen Fußball-Europameisterschaft, sondern auch eine wechselvolle Nachbarschaft über viele Jahrhunderte. Polen, Ukrainer, Deutsche, Juden, Armenier - sie alle hinterließen Spuren.
Von April bis Juni widmet sich die Abteilung Hörspiel von Deutschlandradio Kultur dem Phänomen "Wutbürger". In zwölf Sendungen werden Möglichkeitsräume entworfen, Protestformen erörtert und Politik erzählt - zwölf Geschichten, in denen Bürger ihre Wut entdecken, entwickeln und äußern.
Die Große Vogelschau feiert Jubiläum: Zum fünften Mal in Folge sind wir in unserer ornithologische Themenwoche der heimischen Vogelwelt mit dem Mikrofon auf der Spur. Anlass ist auch in diesem Jahr wieder die "Stunde der Gartenvögel" des NABU, bei der alle Menschen aufgefordert sind, eine Stunde lang in ihren Gärten die Vögel zu zählen.
Ivan Nagel ist vielen als Schauspielhaus-Intendant oder als Autor einer brillanten Studie über Mozart in Erinnerung. Doch damit sind die Facetten dieses Lebens längst nicht erschöpft. Kurz vor seinem Tod stellte er in sechs Gesprächen seine Autobiografie vor.
Als der norwegische Attentäter Anders Breivik verhaftet wurde, sahen viele in ihm das "abgrundtief Böse". Was aber genau ist das Böse? Ist es uns angeboren, oder machen uns erst die Umstände zu Übeltätern? Im Gespräch mit Wissenschaftlern und Künstlern beschäftigt sich das Radiofeuilleton mit diesem Thema.
Die Griechen sparen nicht genug. Die Griechen tun nichts und demonstrieren. Die Griechen gehen zu früh in Rente: stereotype Aussagen der vergangenen Wochen. Aber wie sieht das Leben der Menschen im Krisengebiet Griechenland wirklich aus?
Neun prominente Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Zeruya Shalev, Felicitas Hoppe und Jens Sparschuh stellen in Lesung und Gespräch mit Deutschlandradio Kultur ihre druckfrischen Bücher vor.
Die Schriftsteller Ian Kershaw, Zeruya Shalev und Martin Walser nahmen unter anderen mit ihren neuen Büchern auf dem Blauen Sofa der Leipziger Buchmesse Platz. Das Blaue Sofa ist eine Kooperationsveranstaltung von Club Bertelsmann, ZDF und Deutschlandradio Kultur.
Seit 2008 befindet sich die Welt im Abwärtsstrudel einer beispiellosen Finanz- und Wirtschaftskrise. Ganze Länder fürchten um ihre Existenz. An Griechenland zeigt sich, wie schnell durch jahrelanges falsches Haushalten eine ganze Wirtschaftsunion in Gefahr gebracht werden kann. Alle Beiträge seit Beginn der europäischen Krise finden Sie in diesem Sammelportal.
Der kulturelle Reichtum Deutschlands basiert auf seiner föderalen Struktur: Bund, Länder, Gemeinden haben ihre eigenen Aufgaben. Der Länderreport recherchiert, wie es mit der Kulturpolitik der Länder in der Praxis bestellt ist.
Konservative schalten Atomkraftwerke ab, setzen die Wehrpflicht aus und kämpfen für die Frauenquote. Die ach so linken Grünen kämpfen für die Bewahrung eines alten Stuttgarter Bahnhofs. Gelten die alten politischen Standortbestimmungen nicht mehr?
Das Thema Schulden beherrscht die Schlagzeilen wie kaum ein anderes. Der Begriff erfährt im Judentum, Christentum oder Islam ganz unterschiedliche Bewertungen. Wir sprechen mit Theologen der drei großen Religionen über Schuld und Schulden, Wirtschaft und Gewinn, Zins und Schuldenschnitt.
Anlässlich des Manifestes zu Europa, das die deutschen Schriftsteller Hans-Christoph Buch und Peter Schneider zusammen mit den französischen Philosophen André Glucksmann und Bernard-Henri Lévy verfasst haben, wollen wir mit Literaten, Künstlern und Filmemachern über "ihr" Europa sprechen.
Redakteure sind wie Elefanten - wir vergessen (fast) nichts. Deshalb berichten wir über die wichtigsten Themen dieses Jahres und über wenig beachtete Konsequenzen nach großen Schlagzeilen: Von Atomkugeln in Jülich bis zum Korruptionsskandal bei der FIFA.
Während die Menschen in den arabischen Ländern große Hoffnungen in die Demokratie setzen, scheint bei uns die Demokratie an Ansehen zu verlieren: Die Zahl der Nichtwähler nimmt zu, der Wutbürger geht auf die Straße. In einem Themenschwerpunkt stellt die "Ortszeit" neue Ideen vor, wie unsere Demokratie runderneuert werden kann.
Was ist Ihnen heilig? Das fragen wir in der Vorweihnachtszeit bis zum 26. Dezember täglich Prominente, Kulturschaffende und Künstler in unserem Kulturmagazin "Fazit".
Erneut ist eine Klimakonferenz ohne wirklich greifbares Ergebnis zuende gegangen - Kanada stieg sogar unmittelbar danach aus der Abschlusserklärung aus.
Für viele Experten steht fest: In der Finanzkrise versagen die Europäer. Doch was ist mit jenen Ländern, die erst seit kurzem in der EU sind oder noch hineinwollen. Haben sie ähnliche Probleme oder kann man von ihnen etwas lernen? Unsere Korrespondenten haben sich umgehört.
In Russland fanden im Dezember 2011 Neuwahlen zur Staatsduma statt. Im Frühjahr 2012 wird ein neuer Präsident gewählt. Überraschungen sind weder bei der einen noch bei der anderen Wahl zu erwarten. Dennoch sind die Wahlen ein wichtiger Stimmungstest.
In Interviews und Berichten ging es um die Trends auf dem Buchmarkt und um das Gastland Island.
Neun prominente Schriftsteller wie die Isländerin Steinunn Sigurdardóttir, der Österreicher Josef Haslinger oder der syrisch-deutsche Autor Rafik Schami stellen in Lesung und Gespräch mit Deutschlandradio Kultur ihre druckfrischen Bücher vor.
Das Blaue Sofa ist mittlerweile ein Publikumsmagnet bei den Buchmessen in Frankfurt am Main und Leipzig. In diesem Jahr werden dort so illustre Gäste wie Fatih Akin, Reinhold Messner, Matthias Matussek und Rafik Schami Platz nehmen.
Bis heute sind die Wunden nicht vernarbt, welche die Terroranschläge vom 11. September 2001 verursacht haben. Deutschlandradio Kultur, Deutschlandfunk und DRadioWissen rufen die Ereignisse in den USA zum zehnten Jahrestag in Erinnerung und fragen nach den Folgen.
"August '61 – Mauerstücke" heißt eine zwölfteilige Reihe, die vom 25. Juli an täglich um 7.45 Uhr in der "Ortszeit" von DKultur zu hören sein wird. Im Zentrum steht das Leben in beiden Teilen Berlins vor und nach dem Mauerbau sowie der 13. August selbst.
"Fast folgenlos" sei er geblieben, "kein Klassiker wurde so viel bewundert und so wenig nachgeahmt" wie Heinrich von Kleist - behauptet zumindest der Schriftsteller Daniel Kehlmann. Aber stimmt das?
Tausende junge Menschen in Deutschland wollen "helfen". Dafür reisen sie um die ganze Welt, bauen Schulen im Togo, geben Unterricht in Mexiko oder betreuen Jugendzentren in Indonesien. Freiwilligendienste zu leisten "boomt". Nur wem ist damit geholfen?
Die deutsche Nationalmannschaft ist bei der sechsten Frauenfußball-WM Gastgeberin und Titelverteidigerin. Das internationale Sportereignis wird umfangreich in den beiden Programmen Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur begleitet.
Im August 1961 wurde mit dem Mauerbau begonnen - 1989 fiel die Betongrenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR. In unserem Sammelportal finden Sie zeithistorische Originalquellen, unschätzbares Archivmaterial und aktuelle Beiträge zum Thema.
Von richtigen Sparen über Lebensmittelsicherheit bis hin zum All-in-one-Wecker: Hier finden Sie praktische Tipps für Ihren Alltag.
Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. Alternative Träume früherer Jahre werden konservativ-liberale Regierungspolitik. Stehen wir vor einer industriellen Revolution oder einer wirtschaftspolitischen Wende?
Unter dem Motto "da wird auch dein Herz sein" findet der Evangelische Kirchentag diesmal in Dresden statt. Deutschlandradio ist vom 1. bis 5. Juni live vor Ort. Die Programme Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur berichten vielfältig vom Geschehen.
Wofür steht Deutschland? Mit dieser und anderen Fragen startete das Goethe-Institut das Projekt "Deutschland-Liste", eine europaweite Online-Umfrage. "Die Welt" und Deutschlandradio Kultur veröffentlichen nun die Ergebnisse.
Das Deutschlandradio Kultur widmet sich vom 9.-14. Mai ausführlich der Vogelwelt. Ihre eigenen Fragen rund um Adler, Falke oder Buntspecht können Sie täglich einem Experten des "Naturschutzbund Deutschland" stellen, der für Sie bei uns im Studio sitzt.
Viele Kommunen und Kreise setzen schon länger auf alternative Strom- und Wärme-Erzeugung oder planen die Umstellung. Die Deutschlandradio-Korrespondenten in den Bundesländern berichten zwei Wochen lang in der "Ortszeit" über beispielhafte Projekte.
Erdbeben, Tsunami, ein möglicher GAU - Japan durchlebt laut seines Premiers Naoto Kan die schwerste Krise seit dem zweiten Weltkrieg. Im Sammelportal "Katastrophen in Japan" finden Sie die wichtigsten Beiträge und Interviews von dradio.de.
Tunesien, Ägypten, Syrien, Libanon, Jemen: Strategisch wichtige Länder für den Westen stehen vor einer Neuordnung. Droht eine Radikal-Islamisierung oder kommt der "Frühling der Demokratie"?
Das Blaue Sofa ist mittlerweile ein Publikumsmagnet bei den Buchmessen in Leipzig und in Frankfurt am Main. In diesem Jahr werden dort so illustre Gäste wie Alfred Grosser, Wolfgang Niedecken, Uwe Timm und Sven Regener Platz nehmen.
Neun prominente Schriftsteller wie Angela Krauß, Magriet de Moor und Colson Whitehead stellen in Lesung und Gespräch mit Deutschlandradio Kultur ihre druckfrischen Bücher vor.
Zum Auftakt der neuen Büchersaison treffen sich in Leipzig wie jedes Jahr Verleger, Medienvertreter und Schriftsteller. Als Gastland präsentiert sich Serbien. Deutschlandradio berichtet ausführlich über Neuerscheinungen und Trends.
Der St. Patrick’s Day am 17. März ist für die Iren mehr als nur ein Nationalfeiertag: Alles, was irisch ist, wird gefeiert. Für Deutschlandradio Kultur ist der Tag ein Anlass, eine Woche der irischen Musik zu begehen.
Wo stehen die Frauen heute? Wie weit sind sie gekommen mit der Emanzipation? Dazu haben wir zwölf Frauen des öffentlichen Lebens gefragt, was Gleichberechtigung für sie persönlich bedeutet und was ihnen noch fehlt zum Frauenglück.
Das Internet hat unsere Lebenswelt nachhaltig verändert. In Freizeit und Beruf sind wir weltweit vernetzt. Neben den scheinbar grenzenlosen Möglichkeiten birgt die Digitalisierung aber auch Gefahren.
In den Sendungen "Ortszeit", "Radiofeuilleton" und "Fazit" berichteten wir vom größten deutschen Filmfestival, vermittelten in Live-Reportagen die Atmosphäre am roten Teppich und ließen in Interviews Regisseure und Macher der Berlinale zu Wort kommen.
"Die Mutter des Erfolgs" - so heißt das Buch der amerikanischen Autorin Amy Chua und das sorgt nicht nur in den USA für heftige Debatten über die "richtige" Erziehung. Sind Eltern im Westen ihren Kindern gegenüber zu lasch? Ist schulischer Erfolg alleiniger Garant des Glücks? Das "Radiofeuilleton" beleuchtet in einer Reihe Amy Chuas Thesen aus verschiedensten Blickwinkeln.
Die Deutschen essen gern Fleisch. Fleisch ist ein Massenprodukt geworden. Doch die Vegetarier sind auf dem Vormarsch. Und der aktuelle Dioxin-Skandal bringt die Massentierhaltung erneut in die Kritik.
Noch nie stand die europäische Währungsunion vor einer solchen Bewährungsprobe. Viele Fragen sind jetzt offen, auch was Ihr Geld betrifft. Hier finden Sie alle Beiträge zum Thema.
Eine ornithologische Themenwoche im Radiofeuilleton: Mit vielen Beiträgen, Reportagen, Gesprächen, mit Hörspiel, Musik und Klangperformances feiern wir die wunderbar radiophone Vogelwelt im Mai.
Jedes Jahr werden in Deutschland um die 1000 neue Stiftungen gegründet. Die Stifter sind meist beseelt von einem Thema, ihrer persönlichen Vision von einer besseren Gesellschaft. Eine Woche lang gehen wir dem Stiften auf den Grund.
Das Kulturhauptstadtjahr RUHR.2010 gehört zu den kulturellen Highlights diesen Jahres. Zwölf Monate lang trägt Essen stellvertretend für das Ruhrgebiet den Titel Kulturhauptstadt Europas. 53 Städte und Gemeinden bieten Kunst, Theater, Tanz und Vieles mehr.
Deutschlandradio Kultur begleitet ein Ruhr.2010-Projekt des Schauspiels Essen. Ein Jahr lang entwerfen Jugendliche aus vier Städten in zehn "Zukunftshäusern" ihre Visionen für das Ruhrgebiet.
Mit dem 3. Oktober 2010 endet der Erinnerungsreigen der 20. Jahrestage rund um das Ende der DDR. Unsere Landeskorrespondenten erkunden in kleinen Fallstudien, wie es konkret um die Entwicklung in Ost und West bestellt ist. In verschiedenen Sendungen geht es um das Thema Einheit.
Anlässlich des 20. Jahrestages der deutschen Einheit erkunden unsere Landeskorrespondenten in der morgendlichen Ortszeit jeweils um 8.40 Uhr mit kleinen Fallstudien aus Ost und West, wie es konkret um Einheit und Differenz bestellt ist.
Gibt es einen Kanon der europäischen Literatur – Autoren und Werke, die man als Europäer unbedingt kennen sollte? In unserer Sommerserie empfehlen europäische Schriftsteller Werke von Autoren aus jeweils anderen Ländern Europas und erklären, warum diese Bücher so bedeutend und faszinierend sind.
Vor 70 Jahren trat die Wehrmacht des nationalsozialistischen Deutschland zur "Schlacht um Frankreich" an. Binnen weniger Wochen überrollten die deutschen Verbände das in jeder Hinsicht unterlegene französische Heer; geradezu enthusiastisch begleitet von der deutschen Bevölkerung.
Die Geschichte neuzeitlicher Utopien ist reich an skurrilen Gestalten, eigenwilligen Ideen und großen Zukunftsentwürfen. In einer Reihe im Radiofeuilleton wollen wir einige dieser Utopien und ihre Schöpfer vorstellen – und dabei den schmalen Grat zwischen Hirngespinst und Vision in den Fokus nehmen.
Zeitzeugen berichten von ihren persönlichen Erinnerungen an die Maueröffnung immer vom 19. bis 24. Oktober 2009 um 7.40 Uhr in der Ortszeit.
Seit nun beinahe einem Jahrzehnt ist das blaue sofa bei den Buchmessen in Leipzig und in Frankfurt/M. ein Publikumsmagnet. Angeschafft vom Club Bertelsmann, lebhaft genutzt von der "SZ", dem ZDF und nicht zuletzt von Deutschlandradio Kultur nehmen auf ihm Autoren und Schriftsteller Platz, um Fragen zu ihren neuen Büchern zu beantworten.
Eine Themenwoche im Radiofeuilleton vom 17. bis 22. August 2009
Wer sind sie eigentlich, die Einsteins, Newtons und Robert Kochs unserer Zeit? Womit beschäftigen sie sich gerade, und welche Fragen treiben sie um? Interessieren sie sich für das Große Ganze, das, was die Welt im Innersten zusammenhält - oder eher für den kleinsten Nanobaustein des Lebens oder der toten Materie?
Staatsoberhäupter ohne Macht: In kaum einem Land hat der Präsident so wenig Befugnisse wie in der Bundesrepublik. Das war eine bewusste Entscheidung nach den Erfahrungen des Dritten Reiches. Eine allzu große Machtfülle sollte vermieden werden.
Deutschland 8. Mai 1945, Kriegsende. Die viel beschworene "Stunde Null" gab es nicht, aber für die meisten Menschen in Deutschland begann alles bei "Null". Familien waren auseinander gerissen worden, Hab und Gut vernichtet und verloren. Und auch die Politik lag in Trümmern.
Von Darwinfinken und Wendehälsen, vom Schwarmverhalten bis zum Schnepfenstrich - eine Woche lang - vom 4. bis 9. Mai 2009 - dreht sich im Programm von Deutschlandradio Kultur alles um die Vogelwelt: Wer gibt in einem Starenschwarm den Ton an? Wie verändert sich der Vogelzug mit dem Klimawandel? Wie kann man Vögel von Flughäfen fernhalten, um Kollisionen zu vermeiden?
Die Finanzkrise ist männlich. Denn bei den 200 größten deutschen Unternehmen sitzt gerade mal ein Prozent Frauen in den Vorständen. An der Spitze einer Bank steht keine einzige. Was, wenn es anders wäre? Wenn Frauen Banken und Unternehmen lenken würden. Hätten Sie die Karre auch so vor die Wand gefahren? Wären Frauen die besseren Wirtschaftsbosse?
Rund 400 Filme wurden bei den 59. Internationalen Filmfestspielen in Berlin gezeigt. 18 von ihnen gingen ins Rennen um die Silbernen und den Goldenen Bären.
1.000.046 Jahre Kunst, eine europaweite Hörfunk-Party, Livekonzerte in 20 Städten und ein außergewöhnliches Klangkunst-Experiment im Maria am Ostbahnhof, Berlin - all das verbirgt sich hinter dem Art’s Birthday 2009.
Was haben die Zugspitze, Augsburg und die Insel Fehmarn gemeinsam? Sie liegen am oder genau auf dem 11. Längengrad. Diese simple Linie im Atlas ist der rote Faden für eines der aufwändigsten Projekte, das Deutschlandradio Kultur für 2009 plant. "Meridian 11, Deutschland um 8 Uhr 20 - live" - unter diesem Titel wird von Januar bis Juni immer mittwochs ein Ü-Wagen von Deutschlandradio Kultur auf dem 11. Längengrad unterwegs sein.
Wissen Sie immer noch nicht, was Sie Ihren Lieben zu Weihnachten auf den Gabentisch legen sollen? Haben Sie all Ihre Kreativität schon für die Bescherungen der letzten Jahre verbraucht und in Ihrer Verzweiflung doch schon wieder an etwas Selbstgehäkeltes gedacht? - Ab dem 15. Dezember geben Prominente im Deutschlandradio Kultur ein paar Geschenktipps.
Es gibt viele Gründe, Deutschland zu verlassen. Aber mindestens ebenso viele, nach Deutschland zu kommen. Jede vierte Lebensgemeinschaft mit Kindern ist eine Einwandererfamilie - das sagt die Statistik. Aber wer kommt eigentlich regulär nach Deutschland und warum? Was erwarten die Einwanderer und was bringen sie mit? Wir blicken bis Jahresende immer mittwochs um 8.20 Uhr in der Ortszeit hinter die Zahlen der Ämter und stellen Menschen aus aller Welt vor.
Krisen machen hellhörig. Plötzlich nimmt man Wörter, die in der Fachwelt alltäglich sind, anders oder überhaupt erst wahr. "Finanzprodukt" zum Beispiel: Was steht da am Ende der Produktionskette? Und was geht bei "Leerverkäufen" eigentlich über den Ladentisch? Was sagt uns das über die Finanzwelt, an die wir bis vor kurzem noch so fest geglaubt haben? Der Schriftsteller Burkhard Spinnen entlarvt für uns die Worthülsen der Finanzkrise und der Wirtschaftswelt.
Wussten Sie, dass das Wort für "Sandsturm" im Chinesischen das gleiche ist wie für "Smog"? Und warum haben Blogger in Peking vorgeschlagen, "Liegestütze" als olympische Disziplin einzuführen? Sprache verrät viel über den wahren Blick der Sprecher auf das Leben. Wir wollen daher im "Radiofeuilleton" Mandarin lernen. Jeden Tag eine kurze Lektion.
Deutschlandradio Kultur stellt in einer kleinen Sommerreihe im Radiofeuilleton vom 28. Juli bis 1. August Wissenschaftler vor, die mit ganz unterschiedlichen Ansätzen oder Projekten versuchen, dem Energiekollaps mit originellen Ideen und Projekten entgegenzuwirken.
Kaum ein Thema sorgt so für öffentliche Erregung wie die Erfahrung mit Schule. Und jeder kann mitreden. Diejenigen mit schulpflichtigen Kindern sowieso. Aber auch alle anderen, hat doch jeder im Normalfall mehr oder weniger erfolgreich eine Schule besucht.
Deutschlandradio Kultur · Themenschwerpunkt Schule · 31.5.2008
Ob Waldrapp oder Gartengrasmücke, Trottellumme oder Sommergoldhähnchen - im Mai spielen die Vögel im "Radiofeuilleton" eine ganze Woche lang die erste Geige. In unserer Themenwoche "Die große Vogelschau" (5. bis 11. Mai) lüften wir die letzten Geheimnisse rund um den Vogelzug, gehen auf Pirsch zur Trappenbalz und warten mit Hunderten von Hobbyornithologen auf den Lummensprung am Helgoländer Vogelfelsen.
Es waren Tage und Wochen, in denen alles möglich schien: Aus ganz unterschiedlichen Motiven, doch mit ähnlichen Gefühlen meldeten sich vorwiegend junge Leute zu Wort, gingen auf die Straße, glaubten ihre sozialen und politischen Utopien in die Realität umsetzen zu können. Im Jahr 1968, vor 40 Jahren, erreichte diese Jugend- und Protestbewegung ihren Höhepunkt.
Von der ADAC-Motorwelt über die Bäckerblume bis zu Chrismon: Der Markt für Magazine, Mitgliedszeitschriften und Fachblätter, in denen gesellschaftliche unterschiedlich bedeutende Gruppen ihre Spezialinteressen artikulieren, verbreiten und diskutieren, ist kaum überschaubar. Wo sich im Internet Spezialangebote bis ins Unermessliche verästeln, kann der Rundfunk mangels Sendeplatz meist nur die Interessen größerer Gruppen hinreichend bedienen.
1.000.045 Jahre ist sie alt, und wird doch tagtäglich neu geboren: Die Kunst lebt seit jeher aus dem Spannungsverhältnis von Tradition und Frische. Niemand wusste das besser, als der Fluxuskünstler Robert Filliou, der am 17. Januar 1963 den 1.000.000. Geburtstag der Kunst ausrief. In seiner Folge feiert die Kunstwelt jedes Jahr aufs Neue das älteste Kind des Planeten.
Die Autoren der Sendungen schildern aus eigenem Erleben landschaftliche Besonderheiten und lassen den Hörer teilhaben an ihren Begegnungen mit Menschen in verschiedenen Ländern und unterschiedlichsten Regionen der Welt. Erzählt wird auf unterhaltsame Weise im Stil eines Feuilletons unter Verwendung von Originaltönen und Musik der jeweils besuchten Gegend.
Zum zweiten Mal nach 2004 haben die Regionalforscher von Prognos für das "Handelsblatt" die Zukunftsfähigkeit aller 439 Städte und Landkreise untersucht und die Stärken und Schwächen des Wirtschaftsstandorts Deutschland analysiert. Deutschlandradio-Kultur-Korrespondenten stellen Sieger und Verlierer der Untersuchung vor.
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandradio Kultur
Netzwerk Recherche Treffen in Hamburg
Sendezeit: 15.06.2013, 23:45
Berlin: Lange Nacht der Autoren - Abschluss der Berliner Autorentheatertage
Sendezeit: 15.06.2013, 23:37
Florentine Klepper inszeniert in Dresden den "Fliegenden Holländer"
Sendezeit: 15.06.2013, 23:05
dradio-Recorder
im Beta-Test: