Heinrich von Kleist (1777-1811), Kreidezeichnung, unbekannter Künstler um 1831 (Bild: Archiv Kleist-Museum)
"Fast folgenlos" sei er geblieben, "kein Klassiker wurde so viel bewundert und so wenig nachgeahmt" wie Heinrich von Kleist - behauptet zumindest der Schriftsteller Daniel Kehlmann. Aber stimmt das?
Zum 200. Todestag Heinrich von Kleists am 11. November fragen wir bei deutschsprachigen Gegenwartssautoren nach, wie Kleist sie literarisch beeinflusst hat und was er ihnen bedeutet. Unter anderem sprechen wir mit Andreas Maier, Ulrike Draesner, Albert Ostermeier und Sibylle Lewitscharoff.
Sendetermine:
Montag, 18. Juli 2011, 16.07 Uhr
"Auf Lücke geschrieben" - Gespräch mit Andreas Maier über das Vorbild Kleist
Donnerstag, 28. Juli, 14.07 Uhr
Kleists Sprache "ist einfach mächtig" - Gespräch mit Ulrike Draesner, Schriftstellerin
Freitag, 5. August, 11.07 Uhr
Heinrich von Kleist und die falschen Kommata - Der Schriftsteller Martin Mosebach über den Vorläufer des Expressionismus
Beiträge zum Nachhören
Thema
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