13.02.2012 18:07 Uhr
In voller Blüte - Das Drogengeschäft in Afghanistan
Von Sandra Petersmann
Opium für das Volk - Drogensucht im Iran
Von R. Baumgarten
Moderation: Angelika Windloff
Viele Südafrikaner gehen sorglos mit Trinkwasser um: Ihre Leitungen und Wasserhähne sind oft defekt. In der Landwirtschaft, wo Halbwüsten falsch bewässert werden, wird viel Flüssigkeit verschwendet - dazu kommt die Belastung der Flüsse und Seen durch Umweltgifte. Längst gilt Südafrika als wasserarmes Land.
Sie ist das Gesicht des Kampfes der guatemaltekischen Landbewohner: Rigoberta Menchú, die 1992 als bisher jüngste Preisträgerin den Friedensnobelpreis erhielt. Mit ihrem Einsatz für Menschenrechte stand sie allerdings nicht allein. Mit und hinter ihr kämpften und kämpfen andere Frauen.
In Mexiko werden jedes Jahr Tausende von Flüchtlingen aus Zentralamerika verschleppt, gefoltert und ermordet. Die Behörden schauen weg, wenn sie nicht sogar selber mit den Banden unter einer Decke stecken. Wer keine Verwandten oder Freunde hat, die Lösegeld an die Banden zahlen, wird umgebracht.
Die größten, bisher nicht ausgebeuteten Grubengasvorkommen liegen unter Australiens fruchtbarstem Land. Die Farmer fürchten, dass das das Grundwasser verseucht. Die Folgen: Blockaden und Demonstrationen.
Die Energieversorgung ist ein Dauerproblem in Uganda - die Wasserkraft könnte nun endlich Abhilfe schaffen. Das Kraftwerk Bujagali soll die installierte Stromerzeugung in dem ostafrikanischen Land um die Hälfte steigern.
25 Prozent der Einwohner leben unter der Armutsgrenze. Das Land hat keine eigenen Ressourcen, keine Industrie. 90 Prozent der Lebensmittel müssen importiert werden, darunter sogar Trinkwasser. Dennoch gelten die Kapverdischen Inseln seit 2008 als Aufsteiger Afrikas.
Beiträge zum Nachhören
Weltzeit
Teure Gottesgabe - Südafrikas Wasserkrise
Sendezeit: 09.02.2012, 18:07
Eine starke Frau - Die Friedesaktivistin Manuela Alvarado aus Guatemala
Sendezeit: 08.02.2012, 18:07
Verschleppt - Massenentführungen als Geschäftszweig mexikanischer Banden
Sendezeit: 08.02.2012, 18:07
dradio-Recorder
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