27.05.2013 18:07 Uhr
Den einen ein Traum, den anderen ein Alptraum
Das Transitland Bulgarien
Von Stephan Ozsvath
Begeisterung sieht anders aus
Kroatien tritt am 1. Juli der EU bei
Von Ralf Borchard
Moderation: Isabella Kolar
Alexandra ist eine Township im Norden von Johannesburg. Die Bewohner gehören zu den ärmsten der Stadt. Genau dort bietet ein junger Bewohner seit einigen Jahren Radtouren an.
Viele vergleichen Eritrea mit Nordkorea. Das kleine Land am Horn von Afrika schottet sich ab und verlangt von seinen Bürgern Kadergehorsam, mit einem Präsidenten an der Spitze, der den jungen Staat seit der Unabhängigkeit ununterbrochen mit harter Hand regiert. Doch ganz vorsichtig scheint Eritrea sich öffnen zu wollen.
Chinesen kochen am liebsten mit frischem Geflügel. Doch seit dem Ausbruch der Vogelgrippe sind die Geflügelmärkte des Landes als Virenbrutstätten in Verruf geraten. Wissenschaftler sehen dort den Schlüssel zur Infektionsausbreitung.
Chinas Umerziehungs- und Arbeitslager stehen schon lange in der Kritik. Beweise für Misshandlung und Folter gab es bisher nicht. Zum ersten Mal konnte nun das ARD-Hörfunkstudio Peking mit ehemaligen Häftlingen sprechen. Sie bestätigen die Vorwürfe.
Im Sommer letzten Jahres wurden drei Mitglieder der Punk-Gruppe Pussy Riot von einem Moskauer Gericht zu zwei Jahren Straflager wegen "Rowdytums" verurteilt. Über Bewährungsanhörungen oder Solidaritätsaktionen berichten nur noch kleine unabhängige Medien. Vergessen ist die Gruppe dennoch nicht.
Jung, modern und weltoffen - so will sich Malmö beim Eurovision Song Contest präsentieren und endlich das Image der tristen Industriestadt abschütteln.
Beiträge zum Nachhören
Weltzeit
Kleine Siege - Mit Stolz durch die Johannesburger Township Alexandra
Sendezeit: 23.05.2013, 18:07
Stillstand oder vorsichtige Öffnung? - Eritrea nach 20 Jahren Unabhängigkeit
Sendezeit: 23.05.2013, 18:07
Alles mischt sich - Chinas Märkte sind Brutstätten für Viren
Sendezeit: 22.05.2013, 18:07
dradio-Recorder
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