Als der damalige isländische Premierminister im vergangenen Oktober den Bankrott dreier isländischer Banken verkündete, stand das Land unter Schock. Ein gutes halbes Jahr später erholen sich die Isländer langsam und arbeiten an Alternativen zum gescheiterten Turbokapitalismus.
Schriftsteller, Musiker, Modedesigner, Fischer, Ökonomen oder Finanzfondsmanagerinnen versuchen, eine neue Vision für ein neues Island zu entwickeln, ein Island, das auf soziale Unternehmen, nachhaltige Technologien, regenerative Energien und auf Kreativität setzt.
Weiteres Thema: Moby Dick als lecker Steak - Isländer haben keine Probleme mit dem Walfang
Von Albrecht Breitschuh
Deutschlandradio Kultur
Seit 18:07 Uhr
Aus der jüdischen Welt
Nächste Sendung: 18:30 Uhr
Da Capo
Beiträge zum Nachhören
Weltzeit
Teure Gottesgabe - Südafrikas Wasserkrise
Sendezeit: 09.02.2012, 18:07
Eine starke Frau - Die Friedesaktivistin Manuela Alvarado aus Guatemala
Sendezeit: 08.02.2012, 18:07
Verschleppt - Massenentführungen als Geschäftszweig mexikanischer Banden
Sendezeit: 08.02.2012, 18:07
dradio-Recorder
im Beta-Test: