Forscher des Berliner Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei züchten Fische und Tomaten in einem Gewächshaus. Sie suchen nach einer Landwirtschaft für Ballungsräume und wollen dabei Umweltbelastungen vermeiden.
Um zu beweisen, dass Affen gut nachahmen können, lebte der Primatenforscher Claudio Tennie viele Monate auf einer afrikanischen Insel - zusammen mit 45 Schimpansen. Seine Tests wiesen nach, was unter Forschern sehr umstritten war: Mit dem Nachäffen haben Affen ein Problem.
Männer und Frauen entwickeln verschiedene Krankheitssymptome und sie sprechen unterschiedlich auf Medikamente an: Mit diesen Phänomenen befasst sich neuerdings die sogenannte Gender-Medizin. Ärzte und Apotheker haben bei dem Thema noch erheblichen Nachholbedarf.
Der Klimawandel macht den traditionellen Stadtbaumarten zu schaffen. Auch für den Laien ist zu erkennen: Viele Bäume treiben nicht mehr richtig aus. Forscher suchen deshalb nach Alternativen und testen ob exotische Baumarten besser mit dem Klimawandel klar kommen.
Von der lang anhaltenden Kälte hat nicht nur der Mensch genug - auch die Zugvögel haben ganz schön mit dem Wetter zu kämpfen. Sie stauen sich derzeit in Süddeutschland - und haben Probleme, Nahrung zu finden.
Wahrscheinlich haben nur wenige Menschen bisher von einer Krankheit namens Depersonalisation gehört. Für die Betroffenen ist die Depersonalisation beängstigend: Der eigene Körper ist fremd und das Leben läuft wie ein Film auf einer fernen Leinwand ab.
Alte Nutztierrassen bieten einen reichen Fundus an genetischen Ressourcen, die unwiederbringlich verloren sind, sollten diese Landrassen aussterben. Daher wird versucht, die genetischen Schätze auf Weiden und in Ställen zu bewahren, und zwar auf sogenannten Arche-Höfen.
Weltweit ist unter der Erdoberfläche 60 bis 70 mal mehr Süßwasser gespeichert als in allen Flüssen, Seen und Feuchtgebieten des Planeten zusammen. Dieses Reservoir dient uns als Trinkwasser - und ist zugleich ein Lebensraum für mikroskopisch kleine Tiere, die das Ökosystem sauber halten.
Morgens die weißen Tabletten, mittags zwei von den roten und am Nachmittag die Tropfen: Vor allem älteren Menschen verschreiben Ärzte zu sorglos zu viele Medikamente - nicht selten sogar die falschen. Das kann gefährlich werden.
Ein Standard bei kindlichen Knochenbrüchen: Wenn ein Kind stürzt oder sich massiv verletzt, dann wird es anschließend fast immer geröntgt. Doch die Strahlenbelastung ist nicht ohne Risiko. Daher untersuchen Wissenschaftler, ob bei Kindern nicht auch Ultraschallbilder ausreichen.
Beiträge zum Nachhören
Radiofeuilleton - Wissenschaft und Technik
Hochwasserforschung - mögliche Auslöser und Pläne zur Vorbeugung
Sendezeit: 15.06.2013, 11:39
Raumtransporter dockt an ISS an
Sendezeit: 15.06.2013, 11:07
Studien zur Schmerzlinderung bei der Geburt
Sendezeit: 08.06.2013, 11:40
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