145.000 Arbeitskräfte haben 2005 Deutschland verlassen - so viele wie in den letzten 50 Jahren nicht mehr. Wissenschaftler sehen dennoch keinen Grund zur Aufregung. Wanderungswellen hat es in der deutschen Geschichte und international immer gegeben, außerdem ist die Arbeitnehmermobilität auf EU-Ebene auch politisch gewollt.
Welche Erfahrungen machen die Deutschen auf Arbeitsmärkten im Ausland, wie ist das Betriebsklima beispielsweise in England und Norwegen, was schätzen die ausländischen Arbeitsvermittler an den deutschen Arbeitnehmern?
Während gut ausgebildete Bürger Deutschland verlassen, kommen hoch qualifizierte Menschen kaum ins Land. Diese negative Wanderungsbilanz finden Experten bedenklich. Was ist zu tun?
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