Zum Inhalt
Zur Deutschlandradio Kultur-Startseite
 
nach oben
28.04.2008
Die meisten Menschen möchten nicht in einem anonymen Kranken sterben (Bild: Stock.XCHNG / Pam Roth) Die meisten Menschen möchten nicht in einem anonymen Kranken sterben (Bild: Stock.XCHNG / Pam Roth)

Zu Hause sterben

Ambulante Palliativmedizin zwischen Bürokratie und Gesundheitspolitik

Von Horst Gross

Die meisten Menschen möchten am Ende ihres Lebens zu Hause sterben. Dafür benötigen sie jedoch eine kompetente professionelle Begleitung sowie familiäre Unterstützung.

250 Millionen Euro sollen die Krankenkassen in Zukunft jährlich für die ambulante Sterbebegleitung ausgeben, 330 palliativ-medizinisch spezialisierte Stützpunkte in Deutschland entstehen, so hat es das Parlament beschlossen. Doch von dem verkündeten Rechtsanspruch auf palliativ-medizinische Versorgung Schwerstkranker sind wir noch weit entfernt.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder als barrierefreies Textdokument

Links:
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin
Rechtsanspruch auf spezialisierte ambulante Palliativversorgung
Home Care Berlin

Bitte schicken Sie Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik und Ihr Lob an unsere E-Mail-Adresse: zeitfragen@dradio.de


 
 

JETZT IM RADIO

Deutschlandradio Kultur

Seit 18:07 Uhr
Weltzeit
Nächste Sendung: 18:30 Uhr
Da Capo

mehr

LIVE-STREAM

Deutschlandradio Kultur

Dokumente und Debatten mehr

AUDIO ON DEMAND

Beiträge zum Nachhören

Zeitfragen

Villa Kunterbunt im Land der schwarzen Zahlen

Sendezeit: 06.02.2012, 19:30

Mehr Genforschung, mehr Heilung

Sendezeit: 30.01.2012, 19:30

Zeitfragen - Kooperation und Konfrontation - Der schwierige Spagat der NGOs

Sendezeit: 23.01.2012, 19:30

PODCAST

Radio zum Mitnehmen

Podcast: Sendungen

Podcast: Themen

PLAYER / RECORDER

dradio-Recorder
im Beta-Test:

 

KOOPERATIONSPARTNER

ARD-Logo und Link  ZDF-Logo und Link  Phoenix-Logo und Link