Eine in der so genannten "Reichskristallnacht" (9. November 1938) zerstörte Synagoge in Berlin. (Bild: AP)
73 Jahre sind seit jener Nacht des 9. November 1938 vergangen, als in Deutschland die Synagogen brannten. Die Verhältnisse haben sich hierzulande so sehr verändert, dass Juden, die die Verfolgungen überlebt haben, wieder in ihre ehemalige Heimat zurückkehren können.
Jahrzehntelang haben viele nicht über ihr Schicksal reden und nicht nach Deutschland reisen können. Einer von ihnen ist Leslie Baruch Brent, ein Wissenschaftler, der eine Weltkarriere gemacht hat.
Als Kind hatte er zu spüren bekommen, wie sich die Lage für die Juden in Deutschland verfinsterte. Rechtzeitig wurde er in Sicherheit gebracht.
Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat
Mehr zur Sendung:
Links bei dradio.de:
Downloads:
Beiträge zum Nachhören
Zeitreisen
Computersprache und Griechenliebe. Über den Nachlass Friedrich Kittlers
Sendezeit: 12.06.2013, 19:30
Ein Aufstand wird gefeiert - Der 17. Juni in der deutsch-deutschen Geschichte
Sendezeit: 05.06.2013, 19:30
Schnörkel oder Kulturgut? Die Geschichte der Schreibschrift
Sendezeit: 15.05.2013, 19:30
dradio-Recorder
im Beta-Test: