Dies gelang weltweit zum ersten Mal den Forschern des Instituts für Quantenoptik und Quanteninformation der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Sie entschieden damit ein internationales Wettrennen für sich.
Das berichtet die Fachzeitschrift "Physical Review Letters". Schon seit Jahren versuchen Physiker aus aller Welt, Strontium zu kondensieren. Dabei konzentrierte man sich auf die beiden Isotope des Strontiums, die in der Natur besonders häufig vorkommen: Strontium-86 und -88. Die Österreicher hatten nun die Idee, mit einem sehr seltenen Isotop zu experimentieren, mit Strontium-84, und dieses erwies sich als ideal für die Herstellung eines Bose-Einstein-Kondensats. Mit Bose-Einstein-Kondensaten lassen sich die Grundlagen der Quantenmechanik untersuchen. Sie können als Modell für Festkörper dienen oder in der Quanteninformation eingesetzt werden. [tj]
(Quelle: )
Beiträge zum Nachhören
Forschung Aktuell
Sternzeit 25. Mai 2012
Sendezeit: 25.05.2012, 16:57
Keine Spuren der Macht bei Pavianen
Sendezeit: 25.05.2012, 16:51
Hausrinder stammen von wenigen wilden Auerochsen ab
Sendezeit: 25.05.2012, 16:50
dradio-Recorder
im Beta-Test: