Zu diesem Ergebnis kommen zumindest US-amerikanische Forscher der University von Kalifornien in Davis nach den Analyse von 100 Biersorten. Bier enthalte größere Mengen Silizium in Form von gelöster Kieselsäure. Je nach Herstellung schwankte der Silizium-Anteil allerdings zwischen 6,4 und 56,5 Milligramm pro Liter. In den USA gibt es kein Reinheitsgebot. Bier, das mit viel Hopfen und viel gemalzter Gerste hergestellt werde, enthalte deutlich mehr Kieselsäure als etwa Weizenbiere, schreiben die Forscher im "Journal of the Science of Food and Agriculture". Kieselsäure unterstützt das Wachstum und die Entwicklung von Knochen und Bindegewebe. [mawi]
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