Als Grund nannte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) heute technische Schwierigkeiten: Weiches Bitumen - also Teer - im Verschluss der Kammer drohe den Bohrer und das Bohrloch zu verschmieren.
Die Einlagerungskammer 7, in der rund 4.400 Atommüllfässer lagern, war vor 30 Jahren mit einer 20 Meter dicken Mauer aus Beton, Steinen und Teer verschlossen worden. Die bisherigen Bohrungen hätten gezeigt, so das BfS, dass das Bitumen weicher sei, als bei Tests im Vorfeld angenommen wurde.
Die Bohrung hatte nach mehrfacher Verzögerung am 1. Juni begonnen. [mawi]
(Quelle: Agenturen, BfS)
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