Zum Inhalt
Zur Deutschlandfunk-Startseite
 
nach oben
FORSCHUNG AKTUELL - MELDUNGEN

MELDUNG

Umwelt  21.06.2012

Wenn die globale Erwärmung so voranschreitet wie bisher, dann könnten bis zum Jahr 2100 über 80 Prozent der Kaiserpinguine in der Antarktis verschwunden sein.

Ursache dafür wird der drastische Rückgang des Meereises rund um den Südpol sein. Dieses Fazit ziehen Forscher aus einer Simulationsstudie, die berechnet, wie sich die Eisbedeckung in der Antarktis weiterentwickeln wird. Für die Simulation verwendeten die Forscher nur diejenigen Klimamodelle, die in der Vergangenheit die besten Voraussageergebnisse erreicht hatten. Im Fachmagazin "Global Change Biology" stehen die Einzelheiten. Danach wird die Zahl der Pinguine bis ins Jahr 2040 langsam abnehmen. Dann allerdings wird die Eisbedeckung der Antarktis unter einen kritischen Schwellwert gesunken sein, was zu einem drastischen Rückgang der Kaiserpinguine führen wird. [tj]

(Quelle: Global Change Biology)

 

RELATED LINKS

Mehr zur Sendung:

JETZT IM RADIO

Deutschlandfunk

Seit 23:05 Uhr
Schöne Stimmen
Nächste Sendung: 23:57 Uhr
National- und Europahymne

mehr

LIVE-STREAM

Deutschlandfunk

Dokumente und Debatten mehr

AUDIO ON DEMAND

Beiträge zum Nachhören

Forschung Aktuell

Sternzeit 17. Mai 2013

Sendezeit: 17.05.2013, 16:57

Meldungen aus der Wissenschaft

Sendezeit: 17.05.2013, 16:53

Der Streit um die Impakt-Factoren - Interview mit Dr. Robert-Paul Königs, DFG

Sendezeit: 17.05.2013, 16:48

PODCAST

Radio zum Mitnehmen

Podcast: Sendungen

Podcast: Themen

PLAYER / RECORDER

dradio-Recorder
im Beta-Test:

 

KOOPERATIONSPARTNER

ARD-Logo und Link  ZDF-Logo und Link  Phoenix-Logo und Link