Das vermutet ein Physiker der Harvard-Universität im Fachblatt "Physical Review Letters". Damit wäre das Weltall - neben Materie und Photonen - noch mit einem dritten Stoff gefüllt. Das Besondere dieser "Nicht-Teilchen" liegt in den Augen des Forschers darin, dass ihre physikalischen Eigenschaften nicht von ihrem Energiegehalt abhängig sind - im Gegensatz zu gewöhnlicher Materie. Diese ändert ihre Eigenschaften, wenn ihre Energie erhöht wird. Bislang sind die "Nicht-Teilchen" noch eine Theorie. Der Physiker hofft allerdings, sie in den nächsten Jahren mit Hilfe des Large Hadron Colliders, des neuen Teilchenbeschleunigers in Genf, nachweisen zu können. [gät]
(Quelle: Physical Review Letters Band 98, Artikel 221601)
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