Das zeigt der Fall eines französischen Beamten von 44 Jahren, schreiben Forscher aus Marseilles im Fachblatt "The Lancet". Die Mediziner hatten das Gehirn des Mannes untersucht, als er über eine leicht Schwäche im linken Bein klagte. Dabei entdeckten sie, dass es von zwei Hohlräumen an den Rand der Schädeldecke gequetscht wurde. Insgesamt verfüge der Mann noch über rund zehn Prozent der normalen Hirnmasse. Trotzdem führt der Mann ein normales Leben. [gät]
(Quelle: )
Beiträge zum Nachhören
Forschung Aktuell
Sternzeit 10. Februar 2012
Sendezeit: 10.02.2012, 16:57
Haihaut im Strömungskanal
Sendezeit: 10.02.2012, 16:50
Schon vor 3000 Jahren rodeten Menschen den Regenwald
Sendezeit: 10.02.2012, 16:45
dradio-Recorder
im Beta-Test: