Schon im "Électrique"-Programm des Orchestre National de Jazz unter Leitung von Franck Tortiller machte er eine auffallend gute Figur als expressiver Solist - mit seinem eigenen Quartett forscht er nach selten beschrittenen Klangwegen im Grenzgebiet von lyrischem Kammerjazz, Tango Nuevo und offenen Improvisationsräumen:
Éric Séva, 1964 in Paris geboren, schafft so seine eigene "Folklore Imaginaire" und überrascht mit neuen, frischen Atmosphären. In den "Espaces Croisés", die Séva und seine Instrumentalisten fantasievoll formen, begegnen und durchdringen sich nicht nur unterschiedliche musikalische Stile, sondern auch Temperamente, Emotionen und wunderbar kunstvolle Klangfiguren.
Éric Séva, Sopran-, Sopranino- und Baritonsaxofon
Didier Ithursarry, Akkordeon
Jean-Yves Jung, Piano
Pierre-François "Titi" Dufour, Schlagzeug, Perkussion
Aufnahme vom 14.1.10 aus der Unterfahrt, München
(Teil 2 am 22.3.10 in "Klang-Horizonte")
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