Als im Jahr 2004 der damals 14-jährige Diknu erstmals auf einer CD seines Vaters Joschi Schneeberger zu hören war, begeisterte sich die österreichische Jazzszene über eine neue Zukunftshoffnung, einen jungen Burschen mit einer offenbar sehr hohen Begabung.
Folgerichtig wurde Diknu Schneeberger zwei Jahre später der Hans-Koller-Preis als Talent des Jahres zuerkannt. 2007 veröffentlichte der Gitarrist seine Debüt-CD "Rubina" und alle staunten einmal mehr über die Virtuosität des nunmehr 17-Jährigen.
Heute, fünf Jahre und zwei weitere Alben als Bandleader später, gilt Diknu Schneeberger nicht nur als technisch frappierender Interpret des Gypsy-Swing eines Django Reinhardt, sondern auch als Musiker, der es schafft, dem relativ engen Stilkorsett eine eigene persönliche Note anzupassen.
Diese Entwicklung und die Popularität seines Musikstils machen aus Diknu Schneeberger einen veritablen Star der heutigen Jazzszene mit zahlreichen Auftritten auch bei großen internationalen Jazzfestivals.
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandfunk
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Das HI-Virus wurde vor 30 Jahren entdeckt
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64. Sudetendeutscher Tag in Augsburg im Zeichen der Versöhnung
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