Noch sind es 39 Cent. So viel erhält jeder Solarstromer für jede Kilowattstunde Solarstrom, die er ins Netz einspeist. Doch die Bundesregierung will diese Vergütung deutlich senken, weil die Solarstromerzeugung aus ihrer Sicht zu teuer ist: Sie geht in die Milliarden.
Und diese Milliarden müssen alle Stromverbraucher aufbringen, weil die Einspeisevergütungen 20 Jahre lang auf die Stromkunden umgelegt werden. Umweltbewusste Hausbesitzer, die mit einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach liebäugeln, müssen deshalb jetzt neu rechnen. Denn den gesunkenen Abnahmepreisen für Solarstrom stehen auch sinkende Preise für die Solarmodule gegenüber. Im heutigen "Marktplatz" informiert Theo Geers im Gespräch mit Fachleuten darüber, ob sich unter dem neuen Förderregime der Bau einer solchen Solaranlage auf dem Dach noch lohnt, welche Förderung beim Bau und der Finanzierung in Anspruch genommen werden kann oder wie das Finanzamt darüber wacht, dass der Solarunternehmer auch brav seine Steuern zahlt.
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Beiträge zum Nachhören
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Marktplatz - Komplette Sendung - Betriebliche Altersvorsorge
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Finanztransaktionssteuer - Folgen für Kleinanleger
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