Die nach 1975 geborenen litauischen Komponisten Raminta Šerkšnytė, Vytautas V. Jurgutis, Ramūnas Motiekaitis oder Ugnė Giedraitytė gehören zu keiner einheitlichen Generation mit einem gemeinsamen ästhetischen Manifest.
Heute sind die jungen Litauer vor allem darum bemüht, aus- und inländische Aufträge professionell zu erfüllen und stilistisch konkurrenzfähig zu sein. Dafür wechseln sie pragmatisch ihre Wohnorte und verfolgen nicht mehr das Konzept einer betont nationalen Musik.
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandfunk
Tomás Sedlácek: Die Ökonomie von Gut und Böse
Sendezeit: 13.02.2012, 09:53
Religion und Revolution: Tunesien auf dem Weg zum Gottesstaat?
Sendezeit: 13.02.2012, 09:47
Religiöse Situation in Ägypten: Jan Kuhlmann im Gespräch
Sendezeit: 13.02.2012, 09:36
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