Wie viel Wissen braucht der Mensch? Wer weiß, was wichtig ist? Wer schlägt wo nach? Am Lexikon kommt keiner vorbei: an diesen gesammelten Zahlen, Daten, Fakten, streng geordnet von A bis Z. Das Lexikon wirkt wie ein Relikt des Bildungsbürgertums. Und ist immer noch ein Kassenschlager. Doch die gebundenen mehrbändigen Klassiker bekommen Konkurenz: Internet-Lexika, allen voran Wikipedia, sind schneller, umfassender und nicht zuletzt demokratischer als jede klassische Enzyklopädie.
Wikipedia ist ein aufwendig verlinktes Wissensnetzwerk, aber eben kein sinnliches Nachschlagewerk.
Lexikonleser, Lexikonmacher und Lexikonfans kommen in dem Feature zu Wort, dazu gibt es Fakten, Kuriositäten, Begriffsirrungen und-wirrungen von Nasobem bis Steinlaus. Eine Sendung mit lexikalischen Assoziationen und Wildwuchs und mit Sprüngen durch die Jahrhunderte, philosophisch und manchmal logisch, aber natürlich immer: philologisch.
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandfunk
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Der neue rumänische Premier: Mihai Razvan Ungureanu (
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Ein Monat nach Costa Concordia Katastrophe beginnt Abpumpen des Schweröls
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dradio-Recorder
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