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DOSSIER

SENDUNGSARCHIV

Sendung vom 07.12.2007

Serengeti darf nicht sterben

Wie der Klimawandel Grzimeks Erbe bedroht

Weltweit bringt die Erwärmung Ökosysteme in Bedrängnis, und das gilt auch für Grzimeks Erbe: die Serengeti. Dort hängt alles von einem einzigen Fluss ab, dem Mara. Aber die Menschen setzen dem Fluss immer stärker zu. Sie nutzen das Wasser für Bewässerungsprojekte und holzen die Wälder für neue Farmen ab.

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Sendung vom 30.11.2007

Ingenieurswissenschaften - heiß begehrt und doch geschmäht

Das Hochschulquartett - Wissenschaft zur Diskussion

Die deutsche Wirtschaft beklagt sich über den Fachkräftemangel in Deutschland. Insbesondere fehlt es an qualifizierten Kräften im naturwissenschaftlichen Bereich sowie in den Ingenieurswissenschaften. Immer seltener sind junge Menschen bereit, die oftmals mühsamen Disziplinen dieser Studiengänge zu erlernen. Über die Probleme und Chancen von ingenieurswissenschaftlichen Studiengängen diskutiert das "Hochschulquartett" in Braunschweig.

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Sendung vom 23.11.2007

Mein Freund Jack

Ein Angolaner in Sachsen

Joaquim Miguel Panzo, genannt Jack, gehört zu jenen Schwarzafrikanern, die keine Angst haben, in Ostdeutschland auf die Straße zu gehen. Der Angolaner fällt nicht nur durch seine dunkle Hautfarbe auf. Mal trägt er einen melonenartigen Filzhut, ein anderes Mal hat er das zu Zöpfen geflochtene Haar zu einem Turm aufgesteckt. Man darf keine Angst haben, dann tun die einem nichts, sagt Jack.

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Sendung vom 16.11.2007

Im Aufbruch/Im Umbruch

Musikkultureller Alltag in Rumänien

Rumänien ist ein Land in rasanter Verwandlung: Auf der Straße fahren modernste westliche Autos neben Pferdefuhrwerken; in der Fußgängerzone telefonieren elegant gekleidete Teens mit ihrem Handy; daneben bietet die alte Bäuerin einen kümmerlichen Blumenstrauß zum Verkauf. Ähnlich scharfe Kontraste prägen auch das Musikleben: die Fernsehsender zeigen billige volkstümliche Schlagermusik, während in vielen Dörfern wertvolle Musiktraditionen überlebt haben.

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Sendung vom 09.11.2007

Saubere Geschäfte

Geldwäscher und ihre Gegenspieler

Geld wäscht man auf den Cayman- und den Kanalinseln, aber auch in Hannover. Drei Geldwäsche-Bekämpfer von der Staatsanwaltschaft und ihr Kollege Kriminalpolizist lassen sich bei ihren Ermittlungen über die Schulter gucken und erzählen von verbrecherischen, dreisten und wunderlichen Versuchen, in die Fußstapfen Al Capones zu treten.

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Sendung vom 02.11.2007

Suche sinnvolle Tätigkeit, notfalls auch ohne Bezahlung

Experimente jenseits der Lohnarbeit

Auch wenn die Arbeitslosenzahlen derzeit sinken, scheint eine Rückkehr zur Vollbeschäftigung nicht in Sicht. Millionen Menschen bleiben in den Industrieländern vom Arbeitsprozess ausgeschlossen. Viele fühlen sich damit ganz aus der Gesellschaft ausgegrenzt. Ein Bürgergeld, das jedem gewährt wird, unabhängig davon, ob er arbeitet, soll Abhilfe schaffen.

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Sendung vom 26.10.2007

Neue Exzellenzen, und nun?

Risiken und Nebenwirkungen von Elitehochschulen

Die Deutsche Hochschullandschaft sollte international wettbewerbsfähiger werden, die Spitzenforschung gestützt werden: Vom alten Prinzip der großen Fördergeld-Gießkanne sollte abgerückt und Universitäten in Deutschland gezielt gefördert werden. Durch eine sogenannte Exzellenzinitiative werden Forschungsgelder gezielt im Rahmen eines Wettbewerbes der Universitäten verteilt, nunmehr zum zweiten Male. Doch wer profitiert von der Milliarden Euro teuren Exzellenzinitiative?

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Sendung vom 19.10.2007

Wie bin ich nur zur EU gekommen, ich mit meinem Krückstock ...

Ein Ingusche geht nach Straßburg

Am 25. Januar 2006 trifft der Ingusche Saadul Arsamakov in Straßburg ein: 88 Jahre alt, im zerknitterten schwarzen Anzug, die Brust mit sowjetischen Orden bedeckt; ein Veteran des Verteidigungskriegs gegen die Deutschen, zweimaliger Held der Sowjetunion und mehrfach für tot erklärt; einer von Hunderttausenden, die noch während des zweiten Weltkriegs von ihrer eigenen Regierung als "Volksfeinde" nach Kasachstan deportiert wurden.

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Sendung vom 12.10.2007

Der Fall Eisler

Hintergründe eines Geschwisterkrieges

Im Mai 1947 schrieb Richard Nixon, Mitglied im Komitee für unamerikanische Tätigkeit, der "Fall Eisler" sei der wichtigste Fall, der je vor dieses Gremium des amerikanischen Repräsentantenhauses gekommen sei. Er meinte die antikommunistische Kampagne gegen den Journalisten Gerhart Eisler und dessen Bruder, den Komponisten Hanns Eisler.

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Sendung vom 05.10.2007

Die Erfahrung des Scheiterns

Intellektuelle aus Ostdeutschland

Die deutsch-deutsche Wiedervereinigung gilt offiziell als erfolgreich - im Alltag zeigt sie sich als widersprüchliche, unausgestandene Geschichte, über die es keinen intellektuellen Diskurs gibt. Die veröffentlichte Meinung schürt Klischees, kaum glaubte man sie überwunden, immer wieder aufs Neue an Beispielen aus dem Alltag.

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Die Kommunistin im Auswärtigen Amt. Ilse Stöbe, Kurierin der Roten Armee

Sendezeit: 17.05.2013, 19:15

Das Kulturgespräch: Dramatisches Schaufenster in Berlin - Theatertreffen

Sendezeit: 10.05.2013, 19:15

Millionen-Bilder. Wie der Markt die Kunst verändert

Sendezeit: 03.05.2013, 19:15

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