09.02.2012 16:10 Uhr
In dem neuen Buch von den Soziologen Elisabeth Beck-Gernsheim und Ulrich Beck setzen sich die Autoren erneut mit der Risikogesellschaft auseinander. Diesmal steht im Mittelpunkt ihrer Betrachtung die Familie und Liebe in Zeiten der Globalisierung.
Der Protagonist in diesem Roman von Charles Dickens ist der elternlose Pip. Der Vollwaise erfährt eine wundersame Rettung aus elenden Verhältnissen. Ein Wohltäter verhilft im zu einem Vermögen und nun beginnt die neue Identität als Gentleman.
In Deutschland gilt Charles Dickens als ein humoristischer Volksschriftsteller mit sozialkritischen Ansätzen. Am 7. Februar 2012 ist der 200. Geburtstag von Dickens. Aus diesem Anlass hat der emeritierte Literaturwissenschaftler Hans-Dieter Gelfert seine wichtigsten Stationen zusammengetragen.
Der neue Roman der englischen Autorin A.S. Byatt "Das Buch der Kinder" ist ein Epochenroman. An seinem Ende steht der Erste Weltkrieg. Zudem belebt Byatt jene Jahre wieder, die die Franzosen als Belle Epoque bezeichnen und lässt sie in all ihrer Größe vor unseren Augen wieder auferstehen.
Sie gilt als Talentschmiede der angloamerikanischen Literatur: Die Zeitschrift Granta machte oft lange vor Verlegern und Agenten kommende Stars am Literaturhimmel aus. Inzwischen fasst das elitäre Blatt aus London seinen Fokus globaler - und plant auch eine deutsche Ausgabe.
Beiträge zum Nachhören
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Ein Sachbuch über die "Weltfamilie", Maurice Blanchots Roman "Der Allerhöchste"
Sendezeit: 08.02.2012, 16:10
Charles Dickens in Amerika u. Ulla Lachauer: Magdalenas Blau
Sendezeit: 07.02.2012, 16:10
Zum 200. Geburtstag von Charles Dickens
Sendezeit: 06.02.2012, 16:10
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