09.02.2012 14:35 Uhr
Ehrenamtliche Mitarbeiter vom Senior Experten Service bieten Hilfe für junge Menschen, die Probleme in der Ausbildung haben, damit sie diese nicht abbrechen. Die Aufgaben sind vielfältig und gehen über eine reine Fachnachhilfe hinaus.
900 Unterrichtsstunden benötigt ein Erwachsener durchschnittlich, um Lesen und Schreiben zu lernen. Doch die Schwelle für Analphabeten überhaupt einen Kurs aufzusuchen ist hoch, meist aus Scham. Der Bundestag hat sich im Bildungsausschuss mit der Verbesserung dieser Situation beschäftigt.
Scheinselbstständige können Anspruch auf eine Festanstellung haben und diese durch eine Statusklage einfordern. Vor einer Klage sollte aber geprüft werden, ob man einen Anspruch auf die gesetzliche Kündigungsfrist erworben habe, so der Arbeitsmarktexperte des DGB.
Präsident Obama schmeichelt sich seit Wochen ein: In mehreren Reden vor Hochschülern versprach er, dass Darlehen für ein Studium billiger werden sollen. Außerdem sollen Bundesstaaten und Unis, die die Studiengebühren drastisch erhöhen, vom Staat keine finanzielle Unterstützung mehr erhalten.
Ziehen junge Menschen für ihr Studium in eine neue Stadt um, bekommen sie zum Start oftmals einen Dämpfer. Die Wohnungssuche gestaltet sich derart schwierig, dass Studierende bis weit ins Semester hinein von Notunterkunft zu Notunterkunft pendeln und ein Leben aus dem Koffer (beziehungsweise Rucksack) führen.
Der Präsident der TU Berlin, Jörg Steinbach, sagt, dass der Kooperationsvertrag mit dem Chemiekonzern BASF nicht veröffentlich werden müsse, weil dieser keine Berufungen beinhalte. Kein Hochschullehrer stünde damit in einer direkten Abhängigkeit von BASF.
Beiträge zum Nachhören
Campus & Karriere
Schule ohne Tschüß: Schule als Hort des Dialekts
Sendezeit: 08.02.2012, 14:53
Senioren helfen Azubis
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Bildungsausschuss gegen Analphabetismus
Sendezeit: 08.02.2012, 14:43
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